Diese Geschichte wurde von Bienchen4466 am 20.11.2009 geschrieben und am 26.11.2009 veröffentlicht.
Diese Geschichte habe ich wirklich erlebt.
Ich nenne in dieser Geschichte Sandra und meinen Partner Hans.
Hans und ich kennen uns nun schon einige Jahre und haben uns über eine Datingline kennengelernt. Er war auf der Suche nach einer Partnerin, mit der er seine dominante Ader ausleben kann. Eines Tages hatte ich dann mal den Wunsch, unter seiner Aufsicht mich mal so richtig als Hobbyhure missbrauchen zu lassen. Da ich ihm voll und blind vertrauen kann, war das für mich auch möglich.
Hans hat in einer kleinen Pension ein Zimmer gemietet, das auf der obersten Etage lag und wir dort ungestört von anderen Gästen agieren konnten.
Meine Tabus waren, dass keiner mich ohne Gummi fickt und mir keiner in den Mund oder ins Gesicht abspritzt.
Da ich mich auf ihn verlassen kann, wusste ich, dass er darauf achten würde.
Ich machte mich an diesem Abend besonders zurecht, rasierte mich frisch unter der Dusche. Danach kleidete ich mich so richtig geil an. Eine schwarze Büstenhebe, die meine Brüste mit Grösse DD so richtig betonten und einem Slip-Ouvert. Ich fühlte mich schon während dem Ankleiden so richtig geil und kribbelig. Außerdem zog ich mir schwarze Strümpfe mit selbsthaftendem Beinabschluss an, hochhackige schwarze Pumps und darüber nur einen Mantel, da wir ja nur von Zuhause in die Pension fahren wollten. Kurz vor dem Verlassen des Hauses, befahl mir Hans, mich auf den Wannenrand zu setzen, wo er mir kurz mit den seinen Fingern meine Fotze anfickte, um mir dann meine 4 Liebeskugeln einzuführen. Am liebsten hätte ich mich jetzt sofort von ihm geil ficken lassen mit den Kugeln in mir.
Die Fahrt dauerte nur eine knappe halbe Stunde. Aber Hans fasste mir immer wieder unter meinen Mantel, was mich schon total geil machte.
Hans hat mir nicht verraten, wie viele Männer er heute abend eingeladen hat, ich solle mich einfach überraschen lassen.
Er führte mich in das Zimmer, das angenehm temperiert war. Ich zog meinen Mantel aus und setzte mich auf den Sessel. Hans hat zum Auflockern eine Flasche Sekt auf den Tisch stellen lassen, öffnete die Flasche und wir tranken ein Glas. Dann nahm er eine Augenbinde und sagte, ich brauche keine Angst zu haben, er bleibe immer in meiner Nähe und achte auf mich.
Mit verbundenen Augen führte er mich zum Bett, legte mich da...
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