Wenn Laura fickt 1

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Diese Geschichte wurde von geilga69 am 25.12.2009 geschrieben und am 26.12.2009 veröffentlicht.

Irgendwie hatte ich nach meiner dritten Trennung die Nase gestrichen voll von frigiden, langweiligen Weibern. Mag ja sein, dass ich bisher besonders viel Pech hatte bei meiner Partnerwahl, aber über Vergangenes sollte man sich eh nicht allzu viele Gedanken machen. Jedenfalls machte ich mich im Internet auf die Suche nach einer neuen Frau - mit der eindeutigen Forderung, dass sie besonders geil und tabulos sein sollte. Ohne grosse Hoffnungen übrigens.
Und tatsächlich endeten meine ersten Versuche enttäuschend. Manche spielten mir anfangs die heisse Braut vor, entpuppten sich aber bald schon als wahre Schlaftabletten, andere verfolgten mehr oder weniger finanzielle Interessen, andere waren zwar wirklich geil, sahen aber leider nicht so aus.
So ging ich auch meinem ersten Treffen mit Laura ziemlich illusionslos entgegen.
Wir hatten uns in einem Lokal verabredet - und als sie dieses betrat, war ich schon einmal sehr angetan.
32 Jahre war sie alt, konnte also fast meine Tochter sein. Mittelgross war sie, eine schöne weibliche Figur, nicht zu dick, nicht zu dünn, mittelgrosse Brüste, ein hübsches Gesicht, rotbraun gefärbte Haare. Nicht umwerfend, aber angenehm.
Nach einigem Reden, fragte ich sie, warum sie sich für einen Mann interessierte, der eine besonders geile Frau suche.
Nun, meinte sie, weil sie eben besonders geil sei, es deshalb schwer habe, einen Partner zu finden, der das toleriere.
Beweis mir, das du geil bist, forderte ich sie, einer Eingebung folgend, auf.
Laura lachte, ein helles, ehrliches Lachen.
Ihre rechte Hand verschwand unterm Tisch. Sie schob ihren Rock hoch, den Slip beiseite und begann ihren Kitzler zu verwöhnen.
He, die wichste sich doch wirklich in der Öfentlichkeit einen ab!
Ich bekam einen Ständer.
Laura ließ mich ihre Finger kosten, die eindeutig nach Fotze schmeckten, dann befreite sie meinen Schwanz und begann ihn zu massieren. Und wie gut! Als es mir kam, tat sie so, als hätte sie etwas unter den Tisch fallen lassen, bückte sich, ihr Mund schloss sich fest um meine Eichel und kein Tropfen landete auf meiner Kleidung!
Wow!
Mehr flüsterte sie mir ins Ohr. Ich nickte begeistert. Dann gehen wir zu mir, oder?
Ich konnte es kaum erwarten. Was würde sie mir noch bieten?
Bei ihr angekommen, entledigte ich mich schnellsten...