Die dunkle Gasse

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Diese Geschichte wurde von hexealexe am 25.06.2009 geschrieben und am 25.07.2009 veröffentlicht.

Dies ist eine Version einer Geschichte, die ein Bekannter von mir geschrieben hat. Hier ist die Geschichte im Gegensatz zum Orginal (sicht des Mannes), aus Sicht der Frau geschrieben. Von Mir umgeschrieben.

Es ist warm hier, um nicht zu sagen heiß. Wir schlendern durch ein Viertel das auch schon bessre Tage gesehen hat, wenige feinere Läden reihen sich an Imbissbuden, Kneipen und Türen mit roten Schildern und Klingeln.

An Tischen stehen Menschen mit ihrem Getränk und Zigaretten in der Hand, Musik dringt aus den Kneipen und langsam vorbei fahrenden Autos. Lichter werfen Schatten auf das kaputte Kopfsteinpflaster. Du legst den Arm um mich, damit ich mit meinen Hohen Absätzen nicht falle. Ich spüre die angenehme wärme deines Armes, wie gerne wäre ich mit dir nun wo anders.
Du scheinst meine Gedanken zu erraten, langsam führst du mich in eine dunkle, dreckige Gasse. Die Gasse weckt Unbehagen in mir. Hier scheint niemand mehr zu wohnen, einige Scheiben der Fenster sind eingeschlagen. Ich zögere einen Moment, was soll ich hier an der letzten Stelle der Stadt. Die Musik die eben noch ohrenbetäubend war, ist nur noch als leises Hintergrundgeräusch zu hören, das Licht der Neonreklame lässt sich nur noch erahnen.
Du hältst mich fester und schiebst mich unbeirrt weiter, plötzlich scheinst du gefunden zu haben was du suchst. Ein mit Bretter vernagelter Hintereingang, du führst mich auf die abgetretenen Stufen. Da ich eine Stufe höher stehe, sind unsere Augen auf einer Ebene. Ich schaue dich an, was hast du vor? Du nimmst meinen Kopf zwischen deine Hände, schaust mich an und fragst ob ich Angst habe. Vorsichtig schüttele ich den Kopf, so lange du bei mir bist habe ich keine Angst.
Du fängst an meinen Hals zu streicheln, von meiner Kehle fährst du abwärts zu meiner Bluse, langsam knöpfst du sie mir auf, ich versuche dich zu stoppen, indem ich meine Hände bittend auf deine Arme lege, doch du lässt dich nicht von mir beeindrucken.
Du nimmst meine Arme und legst sie mir auf den Rücken und bittest mich meine Hände auf dem Rücken zu lassen. Du öffnest weiter meine B...