Feuchter Saunagang - Teil 2

  • Currently 127/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von quicksplit am 13.01.2010 geschrieben und am 17.01.2010 veröffentlicht.

Unser Saunagang aus Teil 1 wird hiermit fortgesetzt.

John und ich saßen also nach seinem Abgang so unauffällig wie nur möglich auf den Handtüchern, die seinen Samen mittlererweile aufgesogen hatten. Sein dunkler, stark geädeter Schwanz wurde nunmehr kleiner, aber dick schien er mir dennoch. Er verlor kaum an Umfang und Dicke. Sein restliches Sperma tropfte aus seiner Eichelöffnung und ich verwischte es mit einer unbemerkten Handbwegung über seinen Penis. Nun wandte ich meinen Blick in Richtung des Mannes, der von mir
zunächst unbemerkt an seinem Schwanz rieb und der scheinbar, von uns unbemerkt, unser Treiben beobachtet hatte. Dieser Anblick des etwas reiferen Mannes, großgewachsen wie sein Geschlechtsteil erregte mich stark, zudem ich selber bei der Befriedigung von John zu kurz gekommen war. Ich spürte zwar eine enorme Feuchtigkeit an meiner Grotte, konnte mich aber nicht intim berühren, da ich dem Raum offen zugewandt saß. Ab diese Feuchtigkeit spürte ich schon wieder in meiner Liebesgrotte, soweit sie überhaupt abgekühlt war. Allerdings mußte ich mich wegen der Hitze, die mir nun mehr und mehr zusetzte, eine Ebene tiefer hinsetzen. Wir wählten zwar nicht die Finnensauna, sondern hatten mit Bedacht die Bambusauna für unsere Spielchen gewählt, aber selbst diese wurde nun unerträglich auf der obersten Ebene. Als mich nun eben hingesetzt hatte, stand John auf und flüsterte mir ins Ohr, daß er sich nun abkühlen mußte und die Sauna verlassen würde. Er ging an mir vorbei, sein großes Glied hatte noch immer bei weitem nicht den unerrigierten Zustand erreicht, aber das schien ihn nicht so zu stören, wie die Hitze, er hielt es wohl wirklich nicht mehr aus. Nun war ich ganz alleine mit dem fremden Mann im Raum. Er ergriff ohne zu Zügern die Initiative und fragte mich, obn er denn nicht zu mir herüber kommen könnte. Ich bejahte seine Frage. "Ich heiße Herbert", war seine freundliche Antwort. "Ich bin die Karin", entgegnete ich ihm. "Soll ich dir etwas sagen, Karin ?" Seine Augen leuchteten, als er diese Frage stellte.
"Na, dann schieß mal los". "Ich hatte euch vo...