Diese Geschichte wurde von Anonymous am 07.08.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.
Ich war in der Sekundarschule. An einem schönen Vormittag, während der Pause, musste ich auf die Toilette. Im Schulhaus gab es pro Etage nur eine Toilette mit zwei Schüsseln rechts für die Mädchen links für die Knaben getrennt durch zwei Türen und einer Zwischenwand. Als ich den Raum betrat merkte ich, dass auf der Mädchen Seite mehrere Personen drin waren. Ich ging auf meine Seite und schloss die Türe. Als ich mein Geschäft erledigt hatte merkte ich, dass von der anderen Seite jemand über die nicht bis zur Decke reichende Zwischenwand guckte. Ich dachte mir, na bitte, und hatte viel Zeit mich wieder anzuziehen. Auch eine zweite schaute noch darüber und sie wechselten sich ab, stehenden auf dem Toilettenrand und versuchten mich zu beäugen. Nach einiger Zeit verliess ich den Raum, öffnete die Eingangstüre und schloss sie hinter mir wieder und wartete was nun kommen sollte. Ich hörte sie über mich und das Gesehene reden und lachen. Ich wusste nun wer sie waren ,es waren Marianne und Monika beide aus meinem Dorf. Endlich öffnete sich die Türe und die zwei traten in den Vorraum. Als sie mich sahen wurden beide glühend rot und wussten nicht was sagen.
Ich faste meinen ganzen Mut und schlug ihnen vor zurück zu gehen mit mir und mein Ding richtig zu begutachten. Nach einigem Zögern willigten sie ein und wir kehrten in die Mädchentoilette zurück. Ohne langes Tamtam öffnete ich meine Hose und lies mein Pimmelchen ins Freie. Marianne fragte mich ob sie ihn anfassen dürfe was ich natürlich bejahte. Bei der ersten Berührung fühlte ich mich im siebten Himmel und verlor beinahe den Verstand ausser ein wenig Selbstbefriedigung war da noch nichts geschehen, trotzdem glaubte ich schon abspritzen zu müssen und ich zog ihn aus der Hand. Marianne forderte dann Monika auf meine Wurzel auch einmal anzufassen was diese zögernd befolgte. Ich konnte nicht mehr länger und musste spritzen was den beiden einen Schrecken einjagte.
Ich wollte nun aber auch etwas sehen und machte mir an ihren Höschen zu schaffen bis ich die beiden Döschen fühlen konnte, Gegenwehr bemerkte ich keine und ich fühlte mich stark gleich zwei Muschis streicheln zu dürfen. Die Höschen fielen, die Röcke stiegen und sie sassen nebeneinander auf der Schüssel und ich sah zwei wunderschöne feuchte kaum offene F...
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