18ter Geburtstag Teil 2

  • Currently 204/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von isiisisi am 16.10.2009 geschrieben und am 31.10.2009 veröffentlicht.

Mit Lothar habe ich noch einige male über unseren Fick mit meiner Mutter gesprochen und wir haben uns dabei ausgemalt wie es beim nächsten mal sein wird und was wir mit Ihr alles machen. Dabei haben wir ausgibig gewichst und Sie im Gedanken in den Arsch gefickt, eine Bierflasche in die Möse gesteckt und danach sogar eine Sektflasche.
Wir gingen gemeinsam in die Disco und lernten dort auch Mädchen in unserem Alter kennen. Ich baggerte eine wunderschöne junge Frau an und verliebte mich unsterblich in Sie. Sie wohnte in der Nähe von Lothar und da er gefahren war, lud er erst mich ab und anschließend Martina (so hieß mein Aufriß) Dabei sind sich die beiden näher gekommen und ich war aus dem Rennen. Es blieb nicht aus, dass wir uns zerstritten und ich von den beiden nichts mehr wissen wollte.
Zur gleichen Zeit hatte mein Vater einen schweren Unfall auf der Arbeit bei dem er neben seinen Beinen auch sein Becken brach. Er kam sofort nach dem Krankenhaus auf Reha. Meine Mutter und ich besuchten Ihn gleich am 1. Wochenende in Murnau. Ich ließ die beiden alleine, da meine Mutter schon beim Hinfahren anzügliche Andeutungen machte.
Beim Heimfahren fragte ich dann, ob Sie die Gelegenheit genutzt hat. Nee da lief garnichts, da geht noch lange nichts bis sein Becken ganz ausgeheilt ist. Ich spürte, dass Sie dringend einen Schwanz nötig hat, aber traute mich nicht zu fragen ob ich Ihr helfen soll.
Es lag immer, wenn wir alleine waren eine merkwürdige Spannung zwischen uns in der Luft. Jeder wollte, aber keiner machte den Anfang.
Am Sonntag Morgen kam meine Mutter nur mit einem Nachthemd bekleidet recht früh in mein Zimmer und weckte mich. "Morgen Uwe, ich habe starke Kreuzschmerzen, kannst du mich einreiben? Verschlafen fragte ich .
"Wo ist denn deine Salbe"? "Nicht hier sollst du mich einreiben, sondern in der Küche". Schlaftrunken folgte ich Ihr in die Küche. Sie gab mir die Salbe und bückte sich runter auf den Tisch. Ich schob Ihr Nachthemd hoch bis zu den Schultern. Oh welche Überraschung, Sie hatte keine Unterhose an und ich sah Ihre dicken Schamlippen heraus quirllen wie ein saftiges Brötchen. Mein Schwanz stand sofort wie eine 1. " Mit dieser Latte komm ich n...