Diese Geschichte wurde von Biber13 am 21.02.2010 geschrieben und am 24.02.2010 veröffentlicht.
Ja so beginnt meine Geschichte. Ich heiße Heidi, bin 37 Jahre alt und habe einen 19 jährigen Sohn. Der Vater meines Kindes hat uns verlassen, weil ich ihm nicht ins Ausland folgen wollte.
Seit 6 Jahren war ich total ausgehungert nach Sex, denn außer einem enormen Dildo hatte ich nichts mehr gehabt. Zu meiner Figur sei nur folgendes gesagt, knackig, geil und mit einer heftig heißen Figur. Meine Brüste brauchen keinen BH, denn sie stehen ohne diesen. Die Maße sind auch nicht zu verachten, denn doppel DD ist immer eine Sünde wert. Oft habe ich mir nachts die Titten abgelutscht, aus purer Geilheit. Natürlich blieb es nicht nur dabei, denn das reichte nicht aus.
Eines Tages war ich mal wieder heftig geil und machte es mir abends mit dem Dildo, war unvorsichtig dabei, weil zu laut. Dieses bekam mein Sohn mit, der dies nicht überhören konnte, denn mein Stöhnen war wohl zu laut. Er öffnete leise die Tür und sah mir zu, wie ich mich befriedigte. Nachdem ich fertig war, ihn sah, fragte ich ihn wie lange er schon zugesehen hat. Die Antwort war für mich recht ernüchternd, denn seit ca. 5 Minuten war seine Antwort!
Es war mir sehr peinlich, denn so will ja keine Mutter vom Kind gesehen werden; was sollte ich jetzt also tun?
Ich entschloss mich also für die Offensive, denn das ist ja die beste Verteidigung, sagt man jedenfalls.
Was denkst Du nun über mich fragte ich ihn, in der Erwartung ob seines Verständnis. Mein Sohn Heinz antwortete nur, so etwas hätte ich Dir nicht zugetraut, aber es war ungemein heiß so was zu sehen.
Ich bin nur eine Frau Heinz, die auch ihre Bedürfnisse hat, welche ich vor Dir verbergen wollte, aber mir nicht gelungen ist.
Wir gingen ins Wohnzimmer und tranken einen Wein. Dabei wollte ich Heinz einiges erklären, aber der Alkohol spielte mir einen Strich durch die Rechnung, denn wir wurden zusammen schnell geil. Das Gespräch schaukelte sich hoch, und nicht nur meine Titten spielten verrückt.
Es kam wie es kommen musste, denn auch Heinz war nicht aus Pappe und er wurde "heimisch". Selber war ich jetzt nicht mehr in der Lage mich...
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