Das erste Mal

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Diese Geschichte wurde von kiba2403 am 31.01.2010 geschrieben und am 05.02.2010 veröffentlicht.

Dies ist meine erste Geschichte, schauen wir mal wie sie euch gefällt.

Als ich achtzehn war, hatte ich ein echtes Problem mit Mädchen in meinem Alter. Zwar konnte ich Mädchen gut ansprechen und sie unterhielten sich mehr oder weniger gerne mit mir, aber ich war immer nur der gute Kumpel. Wahrscheinlich weil ich damals noch nicht sonderlich attraktiv war, eher das Gegenteil. Die Girls waren immer hinter den Schönlingen her, die sich jede aussuchen konnten. Damit musste ich mich abfinden und nahm mein Schicksal hin. Zu dieser Zeit besuchte ich noch das Gymnasium und war in der Oberstufe, auch dort kam ich mit den jungen Frauen aus meiner Klasse ganz gut aus, auch wenn mich die „Schönsten“ eher ignorierten.

Im Februar wurde ich achtzehn und hatte meinen Führerschein schon bestanden. Meine Eltern unterstützten mich finanziell und ich konnte mir einen günstigen, gebrauchten Wagen kaufen, mit dem ich von da an immer in die Schule fuhr. Das war Luxus pur für mich, weil ich nicht mehr mit dem Bus fahren musste. Nicht viele kamen in den Genuss, mit dem Auto in die Schule fahren zu können, was doch sehr angenehm war, auch wenn mein kleines Auto eben kein teurer Wagen war. Sogar Jelena beachtete mich nun mehr, eines der Mädchen, die einen Monat nach mir achtzehn geworden war und ebenfalls einen Führerschein, aber kein Auto hatte.

Jelena wohnte nicht mal so weit von mir entfernt, es waren eigentlich nur ein paar Straßen, die unsere Elternhäuser trennten. Als ich wieder auf dem Parkplatz vor der Schule stand und nach meinem Autoschlüssel in meiner Jackentasche kramte, kam Jelena zu mir. Sie war von russischer Abstammung und ziemlich hübsch, aber keine von den Tussis, die sich übermäßig schminkten und nur teure Klamotten anzogen. Zudem war sie recht intelligent und bei Projekt-Arbeiten hatten wir schon miteinander zu tun.

Jedenfalls kam sie direkt auf mich zu und fragte, ob ich sie mitnehmen würde. Ich war ehrlich gesagt nur etwas erstaunt, schließlich lag ihr Zuhause direkt auf meinem Weg. Aber dass sie mich tatsächlich gefragt hatte, fand ich dann doch irritier...