Diese Geschichte wurde von dild am 12.02.2012 geschrieben und am 20.02.2012 veröffentlicht.
Die beiden Tage vergingen wie im Flug und heute Nachmittag sollen Oma und Opa kommen. Ich bin schon ein bisschen aufgeregt, denn meine Mutter hatte die ganze Zeit sehr geile Andeutungen gemacht, was passieren sollte.
Ich wache auf und gucke auf meinen Wecker. 10:22 Uhr, also eine gute Zeit zum Aufstehen. Ich gehe erst einmal unter die Dusche, damit ich für heute Nachmittag schön frisch bin, dann gehe ich runter und Frühstücke und nehme meine Pille, die ich seit dem Abenteuer mit dem Skat Club meines Vaters nehme, damit ich mir auch in näherer Zukunft von jedem in die Fotze spritzen lassen kann, ohne gleich schwanger zu werden.
Meine Mutter kommt in die Küche und gibt mir einen Begrüßungskuss auf den Mund. „Guten Morgen, meine Kleine“ grüßt sie mich. „Guten Morgen, Mami“ grüße ich zurück und nehme noch einen Bissen von meinem Brot.
Nach wenigen Minuten kommt auch meine Mutter an den Tisch. Wir trinken unseren Kaffee und essen unsere Brötchen schweigend, bis meine Mutter anfängt zu reden. „Na, bist du schon aufgeregt wegen heute Nachmittag?“ fragt sie. „Naja…vielleicht ein bisschen.“ gebe ich zurück. „Was hast du dir denn schönes zum Anziehen überlegt, hoffentlich schön kurz und eng, da stehen wir ja alle drauf!!“ – „Naja, eigentlich hatte ich an meine pinke Capri Hose gedacht, aber wenn du es so sagst ziehe ich wohl besser den weißen Jeansmini an, oder?“ – „Ja, der wäre wirklich perfekt. Und dazu eins von diesen H&M Tops, die fast nur aus Ausschnitt bestehen, das sieht sicher klasse aus.“ Freut sich meine Mutter und zwinkert mir zu. „Gut, wann wollen Oma und Opa denn genau kommen?“ frage ich während ich mein Geschirr weg räume. „Zum Kaffee, also zwischen halb 3 und halb 4 denke ich.“ sagt meine Mutter und steht ebenfalls auf um ihre Sachen in die Spülmaschine zu räumen. „Okay, dann bin ich um halb 3 fertig, lieber zu früh als zu spät.“ – „Sehr gut, Liebes, dann geh jetzt noch ein bisschen in dein Zimmer, es könnte ein anstrengender Resttag werden!“ lacht meine Mutter und ich nehme mir ihren Rat zu Herzen und gehe in mein Zimmer um noch etwas auszuruhen.
Ich lege mich ins Bett und stelle meinen Wecker vorsichtshalber auf 14 Uhr, damit ich nicht verschla...
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