Diese Geschichte wurde von vip am 24.11.2009 geschrieben und am 27.11.2009 veröffentlicht.
Beim Abendessen war die Stimmung richtig locker. Mein Dad hatte eine Flasche guten Rotwein zum Fisch bestellt. Bis auf den einen oder anderen komischen Blick meiner Mutter, war alles so wie immer. Wir sprachen über das Eine oder Andere und tranken insgesamt noch zwei weitere Flaschen von diesem leckeren Getränk. Der verfehlte seine Wirkung nicht, meine Mutter und auch meine Schwester waren sichtlich angeheitert und auch bei mir sah man den Genuss von Alkohol. Der Einzige dem der Wein nichts auszumachen schien, war mein Vater! So gegen zehn Uhr, wollte Martina ins Bett gehen. Da sie schon leicht betrunken war, verabschiedetet ich mich auch von meinen Eltern und begleitete sie aufs Zimmer. Nicht ohne vorher noch den morgigen Tag abzusprechen. Frühstück um neun und je nach Wetter wird der Tagesablauf individuell gestalltet. Ich hakte bei meiner Schwester unter, sie ist ja wirklich ein Leichtgewicht, und wir sind zusammen aufs Zimmer. Oben angekommen legte ich Martina ins Bett und begab mich ins Bad, um mich bettfertig zu machen. Als ich nach ca. zehn Minuten fertig war und ins Zimmer trat, sah ich dass Martina eingeschlafen war. So konnte ich sie nicht liegen lassen, ihre Klamotten musste ich ihr schon ausziehen! Nur noch in Hotpants und BH bekleidet lag sie nun vor mir und schlief tief und fest. Was für eine schöne junge Frau meine Schwester doch ist, so unschuldig und trotzdem so unendlich sexy. Ich konnte nicht anders und begann sie langsam von den Beinen aufwärts zu streicheln. An der Innenseite der Oberschenkel angekommen, bemerkte ich,l dass sie obwohl tief und fest schlafend, ihre Beine leicht öffnete. Ich strich hoch bis ich an ihrer Muschi angekommen war. Mit dem Mittelfinger zeichnete ich die Konturen ihrer Schamlippen nach und übte an der Stelle wo ich ihren Kitzler vermutete leichten Druck aus. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten... Es bildete sich ein kleiner dunkler Fleck auf ihren Pants und ein unverwechselbarer süsslicher Duft stieg mir in die Nase. Da sie bis jetzt keine Anstalten gemacht hatte eventuell aufzuwachen, beschloss ich meine Bemühungen fortzusetzen. Ich zog ihr noch BH und Slip aus um sie nochmals in ihrer ganzen Schönheit ...
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