Bei den Großeltern - Teil 2

  • Currently 184/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von Philsex am 16.10.2010 geschrieben und am 03.11.2010 veröffentlicht.

War unsere Ekstase wirklich nur dem Alkohol zuzuschreiben?
Als ich am nächsten morgen erwachte, lag ich alleine im Bett. Meine Großeltern waren wohl schon sehr viel früher aufgestanden und hatten, ohne mich zu wecken, das Bett verlassen. Ich hatte jedoch keine Lust, schon aufzustehen, lag noch weiter im Bett, mit geschlossenen Augen, und döste vor mich hin.
Ich rätselte darüber, ob ich tatsächlich einfach nur zu viel getrunken hatte, dass ich voller Geilheit einfach meine Oma bestiegen hatte. Ich rief mir das gestrige Erlebnis zurück ins Gedächtnis, fühlte in meiner Phantasie noch einmal das weiche Fleisch meiner Großmutter, das sich um meinen steifen jungen Schwanz schmiegte, wie ich mich in ihren Körper schob, und die unbändige Lust, mich in ihr zu entladen. Dazu die kräftigen Hände meines Opas, die mich unterstützten.
Während ich noch einmal all das durchlebte, wuchs mein Penis wieder zu erregter Steifheit an. Mit dem Finger führ ich über meine frei gelegte Eichel, die schon wieder Tropfen der Erregung aus sich heraus laufen ließ; ich kostete den warmen Geschmack meines Vorsaftes.

Aus dem Garten hörte ich den Rasenmäher. Aus dem unteren Geschoss das Werkeln in der Küche.
Vielleicht war es doch besser, langsam aufzustehen und mich nicht wieder der Leidenschaft vergangener Stunden zu widmen. Wie würden mir meine Großeltern begegnen? Was war es für sie gewesen? Genierten sie sich vielleicht vor mir, dass sie mich verführt hatten?

Ich stand also aus dem Bett auf und ging ins Bad. Belebend prasselte das warme Wasser der Dusche auf meinen Körper, lief an mir hinunter. Ich hielt den Duschkopf direkt an meine Eichel, und es kribbelte herrlich auf der empfindlichen Haut, sprudelte in mein Eichelloch, das sich durch den Wasserstrahl leicht öffnete. Sorgfältig rieb ich meinen Körper mit Duschgel ein. Als ich mit den Händen über meinen Hintern fuhr, erinnerte ich mich wieder an die warmen Samenspritzer meines Großvaters, die letzte Nacht kurz über meinem Hintern gelandet waren.

Als ich die Dusche beendet hatte und nach dem Handtuch greifen wollte, wurde es mir wie von Geisterhand gereicht. Ich erschrak. Meine Oma war ins nicht abgeschlossene Badezimmer getreten und gab mir das Handtuch.
Seltsam, dass ich Scham empfand, nachdem wir doch gestern hemmungs...