Bei Papa

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Diese Geschichte wurde von geilga69 am 01.11.2009 geschrieben und am 15.11.2009 veröffentlicht.

Ich bin gern bei meinem Vater, doch da meine Eltern sich früh getrennt haben, er zudem sehr weit von uns entfernt wohnt, ist das leider nur selten möglich.
Kurz nach meinem 18.ten Geburtstag war es endlich wieder so weit.
Erfreut stellte ich fest, dass Papa sich von seiner langjährigen Lebensgefährtin getrennt hatte - ich hatte sie noch nie richtig leiden können.
Am ersten Tag gingen wir baden.
Papa sieht für seine 50 noch sehr gut aus, kaum Falten im Gesicht, gross und kräftig gebaut.
Und ich brauche mich ja nun auch nicht zu verstecken. Blondes Haar, blaue Augen, eine schöne, etwas mädchenhafte Figur.
Hast Dich ganz schön rausgemacht im letzten Jahr, stellte Papa anerkennend fest.
Ich fühlte mich geschmeichelt.
Wir tollten im Wasser miteinander herum, hatten viel Körperkontakt, viel Spass.
Ermüdet gingen wir zu Bett, aus Platzgründen teilten wir uns das Ehebett.
Ich war so kaputt, dass ich sogar auf mein abendliches Masturbieren verzichtete.
Doch irgendwann, mitten in der Nacht, erwachte ich.
Irritiert stellte ich fest, dass meine Hand versehentlich auf Papas Penis ruhte - und dieser war schon fast steif. Ein gewaltiges Ding, wie musste der erst sein, wenn er ganz ausgefahren war.
Papa tat mir leid, musste er jetzt, ohne Frau, etwa nur noch Wichsen?
Vorsichtig begann ich seinen Schwanz zu streicheln, der sich schnell einen Weg aus dem Eingriff bahnte.
Eine Hand für ihn, eine für meinen Kitzler.
Schnell, wohl die Enthaltsamkeit, entlud er sich in meine Hand.
Und während es auch mir kam, schleckte ich seinen Saft von meinen Fingern.
Was hatte ich da getan?
Hoffentlich hatte er nichts gemerkt!
Am nächsten Morgen war Papa sehr einsilbig, dachte anscheinend über etwas nach.
Doch bald schon besserte sich seine Stimmung.
Unter anderem gingen wir shoppen.
Er kaufte mit ein echt geiles T-Short.
Du hast kleine Brüste, da solltest Du keinen BH tragen, sieht geiler aus, meinte er.
Findest Du sie zu klein, tat ich beleidigt.
Quatsch, meinte er, aber du solltest deine schönen Brustwarzen zeigen, sehen doch richtig geil aus.
Etwas lag in der Luft.
Diesmal schlief ich abends nicht gut ein.
Und so beobachtete ich, dass Papa nach einiger Zeit vorsichtig meine Hand ergriff und auf seinen diesmal voll ersteiften nackten Schwanz legte.
Da ich d...