Diese Geschichte wurde von mehl am 24.02.2009 geschrieben und am 15.05.2009 veröffentlicht.
Die Sommerferien hatten gerade begonnen, ich hatte mich gleich für das erste Wochenende bei meiner Tante Sandra, für einen kleinen Urlaub angemeldet.
Ich war gerade 18 Jahre alt geworden.
Nun erst einmal zu meiner Tante, sie war 38 Jahre alt, ungefähr 1,70m groß, hatte braune schulterlange Haare und ein gut geformtes B-Körbchen.
Es ging also los und nach einer Stunde fahrt kam ich bei ihr zu Hause an.
Sie empfing mich sehr herzlich und da ich schon länger Geil auf sie war, musterte ich sie erstmal sehr genau und mir wurde schon etwas warm.
Wir gingen erst einmal rein und setzten uns gemeinsam ins Wohnzimmer auf das Sofa.
Sie erzählte mir, dass ihr Mann für die Tage meines Besuches auf Geschäftsreise sei und deshalb leider nicht da sein könne.
Ich sagte ihr, dass ich dies sehr schade finden würde, aber insgeheim fand ich es garnicht so schlecht, da ich so die ganzen Tage mit ihr allein sein konnte.
Zu diesem Zeitpunkt machte ich mir allerdings noch keine großartigen Hintergedanken sondern freute mich einfach auf eine schöne Zeit mit ihr.
Nachdem wir uns also ein wenig unterhalten hatten, ging ich erst einmal auf das Zimmer welches sie für mich vorbereitet hatte und packte meine Sachen aus. Während ich meine Sachen auspackte und in den Schrank räumte, kam Sandra rein und fragte mich ob ich nicht Lust hätte noch mit ihr in die Stadt zu fahren und ein wenig durch die Fußgängerzone zu laufen. Da gutes Wetter war und es noch Nachmittags war, stimmte ich zu und räumte noch meine Sachen zuende ein.
Als ich nun fertig war ging ich in die Küche zu ihr und gab Bescheid, dass ich nun fertig bin und bereit los zu fahren.
Wir gingen also zu ihrem Auto und erst jetzt fiel mir auf, dass sie sich in der Zwischenzeit umgezogen hatte und jetzt ein sehr enganliegendes schwarzes Sommerkleid anhatte, welches ihren süßen knackigen Hintern perfekt betonte. Sie lief also vor mir her zum Auto und ich konnte einfach nicht aufhören ihr auf den Arsch zu starren. Gott sei dank konnte sie es nicht bemerken, da sie ja vorweg lief.
Ich stellte mir vor wie es wohl wäre wenn ich ihn...
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