Busensex mit dem Postboten und wie mich mein 19 Jähriger Sohn dabei beobachtete

  • Currently 371/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von moni5201 am 13.12.2009 geschrieben und am 14.12.2009 veröffentlicht.

Tittenfick mit dem Postboten und wie mich mein Sohn dabei beobachtete
© Moni 5201

Mein Name ist Monika, ich bin 40 Jahre alt. Seit zwei Jahren bin ich geschieden, habe einen 19 Jährigen Sohn der bei mir im Hause lebt ,ich lebe vom Unterhalt meines Ex Mannes, brauche nicht arbeiten zu gehen, weil ich von meinen Exmann gut versorgt worden bin. Heute sollte eigentlich mein Sohn in der Berufsschule sein und ich dachte ich habe heute Vormittag „sturmfreie Bude“, vielleicht kann ich mich ein bischen mit meinen Vibrator beschäftigen oder noch besser den lieben neuen Postboten der in unseren Bezirk gewechselt hat und ich schon mehrmals spürte das er mich mit den Augen auszog wenn er die Post zur Türe bringt , ich schmunzelte leicht denn erst jetzt bemerkte ich das er immer an der Haustüre klingelt und die Post mir persönlich übergibt , obwohl am Gehweg ein Briefkasten angebracht ist , na wenn er Zeit hätte vielleicht könnte er mir mal wieder meine Spinnweben in meiner Muschi durchstossen denn ein Vibrator ist nun mal kein Ersatz für einen echten Schwanz. Deshalb versuche ich jeden Mann der an meiner Tür klingelt anzubaggern , natürlich sind die Freunde meines Sohnes Tabu denn ich könnte sonst meinen Sohn nicht mehr in die Augen sehen wenn ich z.B sein besten freund verführen würde. Und am heutigen Freitag werde ich es vielleicht auch mal wieder schaffen, es ist 11 Uhr morgens. Mein Sohn ist in der Berufsschule(denke ich,natürlich hatte er heute geschwänzt). Ich putze gerade die Küche, als es an der Tür schellt.Zur gleichen Zeit will mein Sohn vom ersten Stock nach unten gehen um die Türe zu öffnen, um zu sehen wer da geklingelt hat, er steht oben im Flur und sieht gerade noch wie ich die Türe öffne und wartete gespannt was weiter geschieht
Ich mache auf. Der Briefträger steht da mit einem Paket und Briefe in der Hand. Guten Morgen, sagt er, ich bringe Ihnen ein Päckchen. Ich reagiere sofort, denn der Junge sieht gut aus, ist genau nach meinem Geschmack. Er ist höchstens 25. Ich will ihn verführen. Komm doch rein, bitte ich ihn mit strahlendem Lächeln, damit ich dir ein Trinkgeld geben kann. Nichtsahnend betritt er meine Wohnung. Ich lasse ihn im Wohnzimmer Platz nehmen, tue so, als müsste ich aus einem anderen Zimmer meine Geldbörse holen. Statt dessen gehe...