Das alles so kam - Teil 13

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Diese Geschichte wurde von franzistein am 14.08.2010 geschrieben und am 10.07.2011 veröffentlicht.

Das alles so kam, dafür war ich nicht alleine verantwortlich! Teil 13

Irgendwie hat mich das Gespräch mit Nicoles Mutter, und die nicht ganz braven Gedanken an sie, etwas rattig gemacht und so beschloss ich schnell mal unter die Dusche zu springen. Gedacht getan und schon stand ich unter der Dusche und spürte, wie herrlich das Wasser über meine Haut rieselte.
Die Wasserstrahlen aus dem Duschkopf welche meine Brüste trafen und die Gedanken an Nikols Mutter verursachten ein kribbeln zwischen meinen Beinen das sich hochzog bis zu meinen Nippeln und weiter über den Rücken bis zu meinen Anus. Ich spürte wie ich unaufhaltsam geiler und rattiger wurde.
Ich konnte die Gedanken welche sich um Nicoles Mutter drehten nicht aus meinen Kopf bringen und ich ertappte mich dabei das ich ständig an Sex mit ihr dachte. Ob sie eventuell rasiert sei? Ob sie auch Analverkehr mag? Ob sie so wie ich und Ihre Tochter, auch schluckt? Ob sie eine Dreilochstute ist, wie man so schön sagt? Viele Gedanken die in diese Richtung gingen beschäftigten mich.
Ohne das ich es wirklich wollte fing ich an, an mir herum zu Spielen. Das Spielen wurde immer heftiger, in meinem Kopfkino entstanden regelrechte Bilder wie ich es mit Jutta (das war der Name von Nicoles Mutter) hemmungslos trieb. Die Folge war das ich einen überaus heftigen Orgasmus zusteuerte und letzt endlich auch bekam.
Das läuten des Telefons riss mich aus meinen abklingenden Höhepunkt und zog mich wider in die reale Welt zurück.
Ich verließ die Duschwanne und so nass wie ich war eilte ich zum Telefon.

Am anderen Ende war eine sehr gute Bekannte, ja schon fast Freundin, und bat mich doch heute Abend so gegen 19:00 Uhr zu Ihr zu kommen. Sie hatte für Ihre Schwester eine Überraschung geplant und hatte mir dabei eine Rolle zugedacht. Ich dachte an das, was wir eigentlich heute vor hatten, nämlich meinen Sohn das gleiche schöne zukommen zu lassen wie gestern seinen Vater. Ich wand mich und suchte nach einer Ausrede, aber es half nichts, sie ließ mir keine Ruhe und ich konnte ihr den Wunsch nicht abschlagen, also sagte ich mal unter Vorbehalt zu.

Ich machte Essen und überlegte mir wie ich es wohl Thomas sagen konnte, ohne das er sich hintergangen fühlen würde.
Als Thomas und Nicole nun von der Schule kamen und mich in...