Der Deckhengst der Familie

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Diese Geschichte wurde von Highfly65 am 01.10.2011 geschrieben und am 02.10.2011 veröffentlicht.

Hallo geile Gemeinde,
ich lese schon seit einiger Zeit die Geschichten auf dieser Seite und muss sagen,
es sind schon ein paar echt gute Schreiber/innen dabei.
Am besten gefallen mir aber die Kommentare, da sieht man dann doch, dass es nicht nur
wir Männer sind, die bei diesen Geschichten scharf werden.
Es sind auch eine Menge Frauen dabei, die es offensichtlich stark im Slip juckt,
wenn sie die Fantasien anderer lesen.
Vielleicht gefällt euch auch meine Geschichte, einen Versuch ist es mir wert:

Hallo mein Name ist Thomas, ich bin 41 Jahre alt und ein Durchschnittstyp.
Keiner der Megaschwänze, die 5-mal hintereinander können oder einen Riesen mit 25 x 8cm hat.
Ich bin glücklich verheiratet, meine Frau rasiert sich die Möse und ich ficke oder lecke sie.
Das war`s eigentlich.

Vor ein paar Wochen ist mir aber eine Geschichte passiert, die muss ich euch erzählen.

Ich war mit 4 Freunden und meiner „kleinen“ Schwester Manuela ( 32 Jahre, solo ) mit den Motorrädern in Österreich auf Tour. Abends suchten wir uns ein kleines Hotel in der Nähe von Salzburg. Wir wollten zwei Nächte bleiben und tagsüber einfach ein wenig durch die Landschaft heizen. „Leider“ gab es in dem Hotel nur noch Doppelzimmer, so ergab es sich, dass meine Schwester das Bett mit mir teilen musste.
Nachdem wir an diesem Tag bereits 8 Stunden unterwegs waren, fielen wir todmüde in unsere Betten.
Am nächsten Morgen stand meine Schwester vor mir auf und ging ins Bad. Sie trug nur ein Höschen und einen BH. Ich sah mir ihr geiles Fahrwerk von hinten an und dachte wie es wohl wäre, seine kleine Schwester zu vögeln. Der Arsch schrie formlich danach und auch ihre kleinen Titten mit den abstehenden Nippeln wären eine Sünde wert. Zum Glück hatte ich eine Decke über mir, so dass meine Schwester meinen Steifen nicht sehen konnte. Ich war zum Spritzen geil, aber sie war einfach meine Schwester. So ging auch ich duschen, nicht ohne
mir einen runter zu holen und die ganze Sahne in die Dusche zu spritzen. Meine Geilheit war dadurch aber auch nicht verflogen und so gingen wir frühstücken. Wir suchten uns einen Tisch in der Mitte des Raumes aus und
ließen es uns so richtig gutgehen. Nach ...