Diese Geschichte wurde von Anonymous am 03.08.2008 geschrieben und am 13.09.2008 veröffentlicht.
Es war der letzte Schultag in meines Lebens und ich flog förmlich mit einem sehr guten Zeugnis nach Hause. Sicher würde meine Mutter mich drücken und küssen für die guten Noten. Wir lebten sehr bescheiden vom Unterhalt meines Vaters ( den ich bis jetzt noch nicht zu Gesicht bekam ) und einem Halbtagesjob meiner Mutter. Sie erzog mich streng Katholisch und Sex war ein Tabuthema. Alles was ich darüber wußte, war von meinen Freunden.
Als ich die Haustür öffnete, klatschte mir ein Buch links und rechrts ins Gesichr, dass meine Backen glühten. Ich wußte nicht wie mir geschah und bevor ich fragen konnte klatschte es wieder. Meine Mutter packte mich am Arm und zog mich in die Küche. Sie hockte mich mit leichter Gewalt auf einen Stuhl und stellte sich breitbeinig aufbauend vor mich hin. Meine Mutter ist 178 groß und wiegt fast 100kg. Über Ihren massigen Busen schaute Sie mich grimmig voller Zorn an und fragte mit lauter zitternder Stimme: Woher hast du den Schweinekram? Ich sagte: Ich habe das Buch auf der Klassenfahrt am Kiosk des Nürnberger Bahnhofs gekauft. Das glaub ich nicht wahr Ihre Antwort: So eine Sauerei wird nicht an Jugendlice verkauft. Ich gab zu, dass ich es geklaut hatte, worauf ich die nächsten Schellen jetzt mit der Hand
bekam. Ich bin so enttäuscht von dir, war ihre jetzt beleidigte Äußerung. Zur Strafe gibt es zwei Wochen kein Tv.
Das war nicht so schlimm, vbiel schlimmer war es, dass ich das Buch nicht mehr hatte. Es handelte von einem Jungen, der anstatt seines Vaters mit der Mutter einme Kreuzfahrt macht und dabei kam es zwischen deh beiden zu vielen sexuellen Handlungen. Immer wenn darin las, mußte ich wichsen und das bis zu 5x hintereinander so geil machten mich die Zeilen.
Der erste Tag meiner Ferien war dann sehr langweilig. Ich konnte kein Tv schauen meine Freunde waren mit Ihren Familien entweder gestern in Urlaub gefahren oder trafen Vorbereitungen für den Urlaub. Ich entschloß mich etwas gutes für meine Mutter zu kochen und Sie vielleicht u...
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