Diese Geschichte wurde von veri* am 01.08.2010 geschrieben und am 07.09.2010 veröffentlicht.
Hallo lieber Leser!
Ich bin die Verena, 43 Jahre alt, 1,71 groß und ob meiner sportlichen Aktivitäten schlank, habe blondes schulterlanges Haar, braune Augen und bin leider nicht die Kurvenreichste. In Zahlen – ich trage Kleidergröße 36 und mein BH, sofern ich einen trage weist 70a aus. Dem aktuellen Trend sich intim zu rasieren, enthalte ich mich, so dass meine Muschi von einem dunkelbraunen Busch bedeckt ist, der von den Rändern meines Slips über meine Schamlippen hinweg bis zu meiner Rosette reicht. Seit meiner Scheidung vor 2 Jahren lebe, von einigen wenigen Affären abgesehen recht enthaltsam mit meinem mittlerweile volljährigen Sohn Alexander zusammen. Alexander ist mit 1,87 groß gewachsen und ziemlich sportlich, hat kurze dunkle Haare und braune Augen. Durch die Vorfälle des Vortages kannte ich meinen Sohn nun noch besser, hatte ich ihn zum ersten Mal seit seiner Kindheit wieder nackt gesehen. Und so erfuhr ich, dass er m Gegensatz zu mir intim rasiert ist - Weder an Po, Sack noch Schwanz ein Härchen.
Nach den spritzigen Ereignissen des Vorabends auf unsere Terrasse und mit dem Bewusstsein, dass mein Sohnemann auch ein Fan nackter Haut ist, entstieg ich am nächsten Morgen meinem Bett, um mich, nackt wie ich war, der Morgentoilette zu widmen und mich um das Frühstück zu kümmern. Ein herrliches Gefühl! Durch meine zahlreichen Besuchen in Saunen und an FKK-Seen hatte ich Gefallen am Nacktsein gefunden, doch dass ich mich auch zu Hause meiner Nacktheit erfreuen könnte, wagte ich noch bis gestern nicht mal zu träumen.
Splitterfasernackt ging ich am Zimmer meines Sohnes, der noch schlief, vorbei ins Badezimmer und anschließend in die Küche. Mein Sohn kam, kaum war das Klappern des Geschirrs verstummt und der Tisch gedeckt, zum Frühstück. Doch nicht etwa nackt, wie ich es erwartet habe, sondern zu meinem Bedauern bekleidet. Nackt wie es ausgemacht war, stelle ich ihn, dem seine Geilheit im Gesicht stand, sofort zur Rede warum er nicht wie besprochen nackt ist. Seine Ausrede sich zu genieren akzeptierte ich nicht und erklärte ihm, dass er dieses kindische Verhalten mit seinen 18 Jahren langsam aber sich ablegen sollte. Zögerlich entledigte er sich seiner Klamotten und so kam es, dass obwohl ich keine Wurst zum Frühstücken eingeplant hatte nun doch eine P...
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