Der geilste Sex meines Lebens mit meinem Sohn - Teil 2 (2 von 2)

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Diese Geschichte wurde von moni5201 am 09.08.2010 geschrieben und am 12.09.2010 veröffentlicht.

Den geilsten Sex mit meinen Sohn Teil 2 (2von2)
© Moni5201

……Früher als sonst erwachte ich am anderen Morgen. Ein Blick auf mein Bett hinter mir, sagte mir, dass Kai immer noch bei mir war. Er schlief tief und fest und so hatte ich Muße meinen schlafenden Sohn zu betrachten. Erst jetzt fiel mir wirklich auf, dass Kai ein erwachsener Mann geworden war, nichts Kindliches war mehr an ihm. Sein Gesicht besaß dieselben markanten Züge, die auch sein Vater besaß.
Allerdings waren Kais Züge weicher, jungenhafter, - eben die Züge eines jungen Mannes. Sein wirrer Strubbelkopf lugte unter der leichten Decke hervor. Meine Hand fuhr dort hin und streichelte ganz liebevoll durch seine drahtigen Locken. Kai besaß einen schönen Mund, die vollen Lippen waren sinnlich geschwungen und dass er damit umgehen und wunderbar küssen konnte, hatte mir Kai bei der Anreise auf dem Autobahnrastplatz letzte Nacht bewiesen.
Mehr verblüfft als erschrocken erkannte ich, dass ich schon wieder ziemlich ungehörige Gedanken hatte, - zumindest sehr unschickliche für eine Mutter.
Mein Streicheln weckte Kai schließlich, er blinzelte mich verschlafen an. „Hey Mama...!", murmelte er gähnend, „... wie, - wie spät ist es denn...?" Er schob sich etwas höher, schälte sich aus der Decke. „Noch ganz früh...", erwiderte ich, sah kurz zum Radiowecker und fuhr fort: „... nicht einmal halb sechs." Kai fasste sich an den Kopf, seufzte in gespielter Betroffenheit, „... so früh noch? Puuh, - ist ja mitten in der Nacht."
Mein Sohn war eigentlich ein Morgenmuffel ,doch an diesem Morgen war es anders.
Kai drehte sich auf die Seite, stemmte seinen Ellenbogen auf das Bett und seinen Kopf in die Hand und lächelte mich an. „Na, - hast du gut geschlafen Mama?" Ich nickte bejahend. „Sehr gut sogar", konstatierte ich zustimmend. Er rückte näher an mich ran, legte mir seine Hand auf die Brust und streichelte sie sanft. Es war kaum zu glauben, aber es kribbelte wieder so wunderbar.
Für einen jungen Mann ohne sex...