Diese Geschichte wurde von moni5201 am 27.05.2010 geschrieben und am 11.08.2010 veröffentlicht.
Der geilste Sex meines Lebens mit meinen Sohn Teil 1 ( Teil 2 von 2)
© Moni5201
Hier nun der zweite Teil vom großen Roman (Achtung der Teil 1 wurde von mir geteilt)
Draußen wurde es langsam Hell und ich stand auf und zog die Jalousien nach unten damit von draußen niemand einblicken konnte und sah mein Sohn mit halbsteifen Schwanz vor mir schlummernd liegen.
Ich zog nun meinen BH aus und kletterte mit wippenden Brüsten wieder zu meinen Sohn aufs Bett.
Ich streichelte mit meinen Busen seinen Speer entlang und schaute Ihm dabei immer wieder kurz in die Augen , mein Sohn reagierte schlagartig auf meine Kostprobe.
Ich schaute meinen Sohn in die Augen und Fingerte an meinen Busen so herum, dass mein Busen nun vor seinem Speer baumelte, ich beugte mich wieder nach vorne, denn mittlerweile war sein Schwanz wieder steif geworden und ragte dann wie eine Lanze senkrecht zwischen meinen Brüsten nur die Schwanzspitze nach oben. Perplex sah Kai zu, wie ich Ihm zur Abwechslung einen Busenfick bescherte, er lag aber wie ein Pascha regungslos auf dem Bett .
Es war mir unbegreiflich, woher nahm mein Sohn nur diese Energie? Der Phallus in seiner ganzen Pracht war bildschön und ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen und nahm ihn wieder in meine Hand. Sanft umschlossen meine Finger den dicken Schaft. Verwirrt registrierte ich, wie hart und straff Kais Penis in erstaunlich kurzer Zeit werden konnte.
Meine Hand schob die Vorhaut herunter und die massive Eichel kam zum Vorschein. „Mom, Mom...", hörte ich Kai leise flüstern. „Was ist denn mein Schatz...?", fragte ich Kai leise. Er druckste herum, stammelte nur: „Ich, - hm, - weißt du, - Mom, - ich meine ja nur, - ich, - es ist schön, - wirklich, - es ist wunder, - wunderschön mit dir, - kann ich nicht, - nur einmal Mom, - kann ich ihn nur ein einziges Mal richtig, - hm, - richtig in dich rein stecken...?"
Mein Sohn wollte mit mir schlafen...! Das war die Frage, vor der ich mich die ganze Zeit über gefürchtet hatte. Nicht weil ich meinen Sohn enttäuschen könnte, sondern weil ich Angst vor mir selber bekomme...
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