Diese Geschichte wurde von franzf001 am 09.10.2008 geschrieben und am 11.10.2008 veröffentlicht.
=======================================================================Da soll noch einer sagen, das ich langsam schreibe, oder nicht auf die Wünsche meiner Leser eingehe. Also, hier nach vier Stunden Schreibarbeit, der dritte und vorläufig vorletzte Teil vom Inzestspanner.
Viel Spaß beim Lesen!
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Beute.
Die Beute ist das Ziel einer Jagt, der Sinn der dahinter steht, und ist für das Überleben des Jägers lebenswichtig.
Darum ist es wichtig, das der Jäger seine Beute kennt, das er sie studiert, und vor allem; das kein möglicher Beuterivale in der Nähe ist.
Zwar wäre Wolf stark genug, es mit seinen „Rivalen“ sofern sie diese Bezeichnung überhaupt verdienen, aufzunehmen. Aber das wäre Energieverschwendung, denn er braucht alle Kraft, um seine Beute zu reißen.
Also wartet er auf den günstigsten Augenblick, wartet bis sich im Nachbarshaus nur noch seine Beute befindet.
Doch das dauert.
Und es zerrt an seinen Nerven.
Trotz der gefletschten Zähne ist das wütende Knurren deutlich zu hören.
Es ist ein langes, bösartiges Knurren, das jedem Menschen einen Schauer über den Rücken jagen würde.
Doch bei Wolf bleibt diese Wirkung aus.
Nicht weil er das Knurren nicht beachtet, sondern weil er es selber ist, der diese unmenschlichen Laute von sich gibt.
Doch bevor er sich darüber wundern kann, springt er einen raschen Schritt zur Seite auf das andere Fenster zu.
Nackt und aufs äußerste gespannt steht er davor, blickt mit seinem Fernglas durch die Scheiben, und versucht seine Beute wieder zu finden.
„Wo ist sie?“ knurrt er, und das mit einer so tiefen und kehligen Stimme, die eigentlich unmöglich die seine sein kann.
Doch es ist niemand anders im Zimmer.
Aber Wolf ist auch nicht wirklich allein.
Das Raubtier in ihm erspäht den Teenärger sofort, Wolf richtet das Fernglas in den ersten Stock des Nebenhauses, in das Badezimmer.
Das Knurren geht in eine Art befriedigtes Schnurren über, als er si...
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