Der inzestspanner und seine Beute

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Diese Geschichte wurde von franzf001 am 14.10.2008 geschrieben und am 25.10.2008 veröffentlicht.

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So vierter und letzter (geplanter) Teil, hoffe ich konnte eure Erwartungen erfüllen. Bis zur nächsten Geschichte wirds einige Zeit dauern, aber jetzt erst mal viel Spaß mit Teil 4.
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Raubtiere sind für ihre Beute von Natur aus gefährlich.
Doch bei einem gewöhnlichen Jäger, der sich auf seine Kraft und seine Geschicklichkeit verlässt, der die Jagt um ihrer selbst willen durchführt, hat die Beute noch eine reelle Chance zu entwischen.
Doch wenn ein Raubtier Hunger verspürt, wird es noch um einiges gefährlicher.
Denn dann muss es seine Beute auf jeden Fall erwischen, und wird mit Raffinesse vorgehen.
Es wird warten, seine Beute in Sicherheit wiegen, bis sie unachtsam wird.
Der Räuber wird den richtigen Moment abwarten, nur um dann rasch und ohne Gnade zuzuschlagen.
Ein hungriges Raubtier, ist der effektivste Räuber.
Und Wolf ist sehr hungrig.
Wie ein wildes Tier lechzt er nach den Körpern derer, die ihm nahe stehen, sehnt sich nach ihrem Fleisch, ihrer…Unterwerfung.
Doch er muss warten.
Er weiß, wenn er zu früh losschlägt, wenn er dem Hunger zu früh nachgibt, wenn er nicht den richtigen Zeitpunkt abwartet, wird ihm seine Beute entwischen.
Und das wäre für Wolf schlimmer als der Tod.
Doch nach beinahe zwei Wochen ist es endlich soweit.
Hermann ist für mehrere Tage auf Geschäftsreise, und Thomas tourt mit seiner Schulclique herum, und wird auch einige Zeit weg bleiben.
Die Beute ist allein.
Die Zeit für das Raubtier ist gekommen.

Die Tür öffnet sich und ein schönes, aber überrascht wirkendes Gesicht blickt ihn an.
„Wolf, was führt dich den hier her?“ fragt Vicky freundlich lächelnd.
„Ich muss mit dir reden. Mit dir und Sandra.“ er hat seine Stimme unter Kontrolle, die Beute darf nicht verschreckt werden.
„Na, dann komm doch rein.“ Während Wolf an ihr vorbei ins Haus tritt, mustert er ihren Körper, den sie heute unter einer schwarzen Hose und einer weißen Bluse versteckt hat.
Während sie ihn zum Wohnzimmer führt, und ohne es zu wissen verführerisch mit ihrem Arsch wackelt, wird sich Wolf der Doppeldeutigkeit ihrer Aufforderung bewusst.
„Komm doch rein.“ flüstert er, so das sie es nicht hören ka...