Der Mann Meiner Mutter

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Diese Geschichte wurde von Anonymous am 22.01.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.

Steffi war inzwischen 28, aber sie musste immer noch an ihren Stiefvaterdenken, der erste Mann, den sie geliebt hatte. Obwohl sie inzwischenverheiratet war, 2 Kinder hatte, und ihren Mann liebte, musste immer wiederan die Zeit damals zurückdenken. Steffi war 15, als ihr richtiger Vaterstarb, es war ein harter schlag für sie und sie musste oft nachts weinen,deshalb ließ ihre Mutter sie in ihrem Bett schlafen.Steffi gewöhnte sich andiese Gegebenheit, und wollte es nie mehr missen, diese nähe zu ihrer Mutterbrachte ihr Stärke. Doch da kam ein anderer Mann in das Leben ihrer Mutter,sie war ungefähr 17, als ihre Mutter und der andere Mann heirateten und erbei ihnen einzog. Nun war natürlich das mütterliche Bett voll, es war keinPlatz mehr darin. Steffi fühlte sich zurückgesetzt, verstoßen, doch nacheiner weile gewöhnte sie sich wieder daran alleine zu schlafen. Ihr Zimmerlag genau neben dem Schlafzimmer ihrer Mutter und so bekam sie jeden Abendmit, was da alles geschah. Sie wusste nicht was es war, doch es erregte sie,und sie begann sich zu streicheln, mit ihren Händen streichelte sie überihren Körper. Sie zerknitterte mit ihren zarten Händen dabei ihr Nachthemd,und sie wusste bald, wo es ihr am besten war zu streicheln, wo sie dieschönsten und stärksten Gefühle hervorrief. Ihre Brüste waren nicht sehrgroß, doch sie waren sehr empfindlich, wenn sie sich streichelte,streichelte sie erst mit beiden Händen ihre Brüste, oh ja, das gefiel ihr,und dann noch das Gestöhne aus dem elterlichen Schlafzimmer. Sie kniff sichin ihre Warzen, bis diese Steif abstanden und begann sie dann hart zumassieren. Das Gefühl des Schmerzes und der Lust an dieser Prozedur törntesie immer besonders an. Doch lange hielt sie es so nicht aus, ihr Händewanderten weiter hinunter, hinunter zu ihrer unberührten Lotusblume, welchesie mit einer Hand öffnete und mit der anderen zwischen ihre Schamlippenfuhr. Sie spürte ihr Feuchtigkeit und Wärme immer wieder aufs neue, undimmer wieder aufs erschauderte sie bei den ersten zarten Liebkosungen ...