Diese Geschichte wurde von CharlyYver23 am 22.10.2009 geschrieben und am 05.11.2009 veröffentlicht.
Trakehnen
Ich sitze nackt im Sessel, die Beine weit gespreizt, spiele mir an der Klit und beobachte das Pärchen vor mir im Bett beim Vögeln.
Nicht, dass ich noch nie ein Pärchen beim Vögeln beobachtet habe, ganz im Gegenteil, dieses Pärchen kenne ich poppend schon seit vier Jahren.
Aber da hier ist neu und aufregend.
Zum ersten Mal bin ich dabei, wie eine Frau gedeckt, geschwängert wird.
Dies hier ist der Ernstfall.
Eine Frau wird gedeckt, besamt geschwängert – und ich bin dabei, als passive Beobachterin.
Die letzten beiden Male war ich aktiv dabei, als ich bestiegen, gedeckt und geschwängert wurde, von dem Mann, dessen Schwanz jetzt in der Möse der jungen Frau steckt und in wenigen Minuten abspritzen und seinen heißen Samen in den empfangsbereite Grotte spritzen wird.
Vor 10 Minuten hat die das Zimmer betreten, auf Highheels, mit weißen Halterlosen bekleidet, die Möse frisch ausrasiert und sonst nur mit einem Brautschleier bekleidet, der das Gesicht verdeckt.
Der Mann hatte sie begrüßt, den Schleier geöffnet und nur eine Frage gestellt:
„ Willst Du es wirklich ?“
„, Ja, ich will es !“, war ihre Antwort.
Dann hatte sie sich auf das Bett begeben und die Besamungsstellung eingenommen:
Die Schultern flach aufs Bett gedrückt, damit der Hinter steil in die Höhe stand, die Möse präsentierend, wie eine läufige Hündin.
Und sie war läufig, denn sie hatte ihren Eisprung – alles war perfekt geplant.
Sie kniete in der doggy und er bestieg das Bett, kniete sich hinter sie und führte seinen XXL Schwanz in den zarten Körper ein.
Er begann sie langsam und mit Genuss zu stoßen, aber sie war völlig geil, wollte seinen Samen so schnell wie möglich in ihrer Vagina spüren, gerade so, als ob sie Angst hatte, dass er es sich in letzter Minute doch noch anders überlegen würde.
Aber er überlegte es sich nicht anders, ganz im Gegenteil seine Stöße wurde heftiger, tiefer und fordernder.
Sie bemerkte, dass das Finale in die Nähe rückte, feuerte ihn verbal an.
„Ja, komm, fick´ mich, spritz´ab, gib´ mir Deinen heißen Saft, mach´ mir ein Baby !“
Und dann kam er.
Die Arschbacken begann zu zucken, er stieß mit aller Kraft seinen Schwanz in den Körper und explodiert...
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