Diese Geschichte wurde von Mark26 am 21.03.2010 geschrieben und am 17.07.2010 veröffentlicht.
Mitte Juni besuchte Mark über das Wochenende seine Cousine Diana in Bern ... Wir sehen uns sehr selten, ich glaube das letzte mal ist zirka ein Jahr her. Sie ist Buchhändlerin, 28 Jahre alt und beschäftigt sich meist mit der Organisation ihrer Mitarbeiter, durch die viele Arbeit hat Sie kaum Freizeit.
Schon immer hatten wir ein starkes Interesse zu einander und wir mochten uns sehr. Damals trennten sich unsere Wege und erst viele Jahre später kamen wir wieder zusammen. Schon auf dem Weg nach Bern verspürte ich zunehmend ein kribbeln zwischen den Beinen und hatte mir fest vorgenommen bei diesem Treffen Ihr Fass an zu stechen. Sie ist eine wirklich hübsche Frau, gut gebaut und proportioniert. Von Ihrer Vorliebe für Versautes in Ihrer Jugend hatte Sie nichts verloren. Super geile Ideen trieben mir auf der Fahrt nach Bern durch meinen Kopf.
Ein so starkes Verlangen, eine so extrem geile Gelegenheit lag dicht vor mir. Meine Mutter und Ihr Vater waren Halbgeschwister gewesen, wie würde Sie reagieren wenn ich Ihr mein Anliegen in Ihre Hände legen würde? Wie sah es aus mit der Moralischen Seite an dieser Geschichte? Es war mir egal gewesen wenn ich ehrlich sein darf! Angekommen in Bern stand ich vor Ihrer Wohnung mit meiner Reisetasche im Anschlag und drückte auf die Klingel. Ein leises Summen öffnete mir die Tür und ich ging im Treppenhaus nach oben.
Dort nun stand Sie schon in der Tür zur Wohnung und begrüßte mich mit einer heftigen Umarmung und einem Kuss auf die Wange und den Mund. Super knapper Minirock, so knapp das man den weißen engen Slip sehen konnte, ein Bauch freier Top der Ihren braunen und straffen Nabel zeigte, lange glatte und trainierte Beine die leicht mit einer Muskelmasse überzogen waren. Ich konnte nicht aufhören auf besagte zu starren, ihre langen hellblonde Haare und ein leichter Duft ihres Duschgel, ich glaube es war Moschus.
Den restlichen Tag verbrachten wir zusammen mit viel erzählen und reden, wir kochten zusammen und tranken zwei Flaschen Wein. Frei genommen hatte Sie sich für das ganze Wochenende, wir gingen Essen und ins Kino, trieben durch die Stadt, verbrachten eine ganze Nacht in der Diskothek und tanzten. Frühstück am Mo...
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