Die Adoptivschwester – Teil 1

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Diese Geschichte wurde von xandi1 am 25.01.2010 geschrieben und am 28.01.2010 veröffentlicht.

Die ADOPTIVSCHWESTER – Teil 1

Meine Schwester war ein echtes Biest, wie man im Englischen sagt „a real pest“, aber seit einigen Monaten haben wir ein gemeinsames Erlebnis. Doch ganz von Anfang an.
Meine Schwester, Elena, ist 18 und ich, Alex, werde im Sommer 19. Sie zieht sich sehr gerne sexy an, kurzer Rock und eher freizügiges Oberteil. Schon ein paar Mal konnte ich einen Blick auf ihre Brüste machen, die sehr schön geformt sind. Gestern fuhren unsere Eltern übers verlängerte Wochenende zu meiner Tante, weil diese übersiedelte und vorher noch ein kleines Fest machen wollte. Zu Mittag, nachdem wir aus der Schule nach Hause gekommen waren gab uns unsere Mutter noch Essen und dann fuhren sie, nachdem sie uns an Hausübung und lernen erinnert hatten, ab. Ich erledigte schnell meine D-Hausi, weil später wollte ich in Ruhe fernsehen und meine Schwester suchte für ihr Geschichte Referat am PC. Als sie damit fertig war sagte sie, dass sie duschen und Haare waschen ginge und verschwand. Ich war ganz froh, denn so konnte ich mir ungestört eine Sendung aussuchen und schon Minuten später hockte ich auf unserer breiten Eckcouch und schaute mir eine Aufnahme von „Dr.House“ an. Nach etwa 10 Minuten kam Elena aus der Dusche, ihre Haare waren noch etwas nass und um ihren Körper hatte sie ihr Badetuch gewickelt und setzte sich neben mich. Der frische Geruch ihres Körpers, die nackten Schultern, der Einblick auf den Ansatz ihres Busens und ihre bis weit über die Knie nackten Beine erregte mich. Ich hatte schon oft gedacht, wenn sie nicht meine Schwester wäre, würde ich gerne mal was mit ihr anfangen. Denn hübsch ist sie, ihre dunklen Haare rahmen ihr leicht ovales Gesicht ein, aus dem ihre grün-braune Augen sanft, außer bei Streitigkeiten, in die Welt blicken. Immer wieder fuhr sie sich durch ihre feuchten Haare, damit sie besser trocknen konnten, wobei ihr Handtuch immer, scheinbar unbemerkt, tiefer rutschte und der Einblick immer aufregender wurde. Plötzlich erhob sie sich, ...