Diese Geschichte wurde von xandi1 am 25.01.2010 geschrieben und am 29.01.2010 veröffentlicht.
Die ADOPTIVSCHWESTER – Teil 2
Ausgepumpt lagen wir nebeneinander, streichelten uns und genossen die sanften Nachbeben. Ihre schönen Augen strahlten, als sie mich anblickte und dann meinte: „Du bist viel zärtlicher als Peter, der will immer nur das eine und bei ihm hatte ich noch nie einen Höhepunkt.“ Ich wusste, dass er ihr Freund war, dass sie mitsammen schliefen war mir neu, überraschte mich aber nach der Aktion gerade nicht. „Und heute hattest du plötzlich Lust auf Sex, oder wie?“ Sie grinste, „Nein, ich habe letzte Woche mit deiner Freundin, sie geht ja in meine Klasse, über Jungs geplaudert und ihr erzählt, dass es mit Peter wenig Spaß macht und da hat sie von dir geschwärmt und gemeint, ich solle es halt einmal mit dir versuchen und es Peter dann beibringen.“ „Sie hat dich ermuntert, obwohl du meine Schwester und sie meine Freundin ist?!“ „Ja, sie hat gemeint, da ich ohnehin die Pille nehme, kann nichts passieren und ich sei ohnehin keine Konkurrentin für sie, gerade weil ich deine Schwester bin.“ Vor Staunen brachte ich fast den Mund nicht mehr zu, musste aber zugeben, dass ich das gerade Erlebte sehr genossen hatte. Wir standen auf, Elena wusch sich das klebrige Sperma ab und schlüpfte, während ich auf die Toilette ging und mich ebenfalls kurz abwusch, wieder unter die Decke. Als ich zurück kam hatte ich meinen Slip angezogen, worauf das freche Ding meinte: „Hast du Angst, dass ich ihm was tue? Tanja hat mir auch verraten, was du besonders gerne magst.“ Während sie sprach, kniete sie sich hin, schob den störenden Stoff hinunter und streichelte meinen Penis, der sofort zu wachsen begann. Da ich noch stand, befand er sich nun etwa in Höhe ihres Gesichts und prompt begann sie ihn mit ihren Lippen und der Zunge zu verwöhnen. Ganz tief nahm sie ihn in ihren Mund, saugte daran und genoss mein sanftes Stoßen. Ich beschloss sie auch zu Verwöhnen, entzog ihr kurz meinen Lutscher, legte mich auf den Rücken, sodass ihr Becken über meinem Gesicht schwebte, drückte...
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