Diese Geschichte wurde von xandi1 am 25.01.2010 geschrieben und am 01.02.2010 veröffentlicht.
Die ADOPTIVSCHWESTER – Teil 5
Da ich ein Frühaufsteher bin war ich auch an diesem Sonntag schon um 6:30 wach, schälte mich vorsichtig aus der Umarmung von Tanja und ging in die Küche um mir ein Glas Wasser zu holen. Wenig später näherten sich leise Schritte und Tanja steckte mit verschlafenem Gesicht ihren Kopf herein. Als sie mich sah, kam sie lächelnd auf mich zu und sofort meldete sich mein kleiner Freund. Sie war auch sehr erregend anzusehen mit ihrem von Sommersprossen verzierten Gesicht, den roten, glatten, schulterlangen Haaren, ihren festen, eher kleinen Brüsten, deren Knospen von einem dunklen Hof umrandet wurden, ihrer schlanken Taille und der blanken Spalte, die irgendwie einladend wirkte. Als sie vor mir stand legte ich meine Hände an Ihre Hüften und zog sie ganz an mich heran, spürte wie ihr Busen gegen meine Brust drückte und ihre weichen Lippen an meinem Hals knabberten. Mein Penis, der sich ohnehin schon halb aufgerichtet hatte wurde immer fester und schmiegte sich an ihren Bauch. Die Lippen des aufregenden Mädchens fanden meine und bald schon balgten unsere Zungen miteinander, was auch nicht gerade zu einer Entspannung in meiner unteren Körperhälfte führte. Plötzlich begann sie sich rückwärts zu bewegen, zog mich mit und schon bald erkannte ich wohin sie wollte. Ihr Ziel war unser Küchentisch, auf den sie sich legte und mir ihre geöffnete Scheide darbot. Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen, bückte mich um von ihrem Saft zu kosten und drang, nachdem ich mich wieder aufgerichtet hatte, in sie ein. Sie hatte ihre Füße seitlich auf den Tisch gestellt, sodass ich bis zur Wurzel in sie einfahren konnte und so den leichten Druck ihres Muttermundes gegen meine Eichel spürte. Ihre Brustwarzen waren nochmals härter geworden und da ich wusste, wie sie es liebte, wenn ich ihren Busen fest massierte und die Spitzen sanft zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte tat ich genau das und brachte sie so noch mehr in Fahrt. Das klatschende Geräusch, wenn ich wieder tief in sie eindrang und sich dabei unsere Körper trafen steigerte die Erregung zusätzlich und schon nach wenigen Minuten hielten wir es nicht mehr aus und erreichten gleichzeitig einen gewaltigen Höhepunkt. Tanja richtete sich auf, presste ihren Oberkörper gegen meinen und biss in me...
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