Diese Geschichte wurde von xandi1 am 25.01.2010 geschrieben und am 02.02.2010 veröffentlicht.
Die ADOPTIVSCHWESTER – Teil 6
„Lass mir aber auch noch was übrig von ihm, bevor wir arbeiten müssen.“ Bei diesen Worten wanderten ihre grün-braunen Augen mit einem zärtlichen Ausdruck zwischen uns hin und her, bevor sie sich abwandte und ins Bad verschwand. Meine Gespielin lag nun völlig geschafft vor mir und da ich sie nicht so am Küchentisch liegen lassen wollte nahm ich sie auf die Arme und trug sie zu unserem Lager, wo ich nicht widerstehen konnte und an ihren Nippeln zu saugen begann. „Du bekommst wohl nie genug?“ flüsterte sie und streichelte zärtlich über meinen Rücken um dann plötzlich einzuschlafen. „Hast du sie jetzt kaputt gemacht? Ich weiß nicht, ob ich dich dann noch traue mit dir was zu machen.“ Elena war zurück, roch wieder betörend frisch und hatte offensichtlich trotz ihrer Aussage Lust etwas zu machen, was vor allem ihre erigierten Nippel zeigten. Ich aber tat enttäuscht, als ob ich es nicht bemerkt hätte und meinte: „Schade, gerade wollte ich dich verwöhnen, aber wenn du Angst vor mir hast, will ich dich nicht zwingen“, danach stand ich auf und verschwand im Bad. Endlich konnte ich den Druck meiner Blase abbauen und duschte auch noch kurz um auch frisch zu riechen. Als ich die Türe öffnete stand Elena nackt davor, um Ihren Hals ein Zettel ‚Ich gehöre dir, ich liebe dich‘. Sanft schloss ich sie in die Arme und musste heute zum zweiten Mal ein Mädchen tragen, was mir aber nicht unangenehm war, weil die Belohnung zärtliche Küsse waren. Das Schmusen setzte sich auch fort, als wir am Bett lagen, wurde intensiver und langsam gingen auch unsere Hände auf Wanderschaft. Auch die Warzen meiner Brust mochten es wenn das liebevolle Mädchen sie streichelte und daran saugte, bevor sie abtauchte und mein Glied verwöhnte. Still lag ich auf dem Rücken und genoss ihren Zungenschlag und wie sie meine Hoden einsog und dann auch noch zart ihre Finger um meine Rosette tanzen ließ. Schließlich richtete sie sich auf, grätschte ihre Beine, rückte langsam höher, bis meine Liebeslanze sich zwischen ihren weichen, feuchten Schamlippen durchschieben konnte und ihre Vagina eroberte. Elena beugte sich zuerst nach vorne, dann nach hinten und plötzlich spürte ich ihr Beben, als mein Steifer gegen ihre Klitoris rieb. Ich zog sie etwas herauf und dann begann sie mich r...
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