Die beste Entscheidung ihres Lebens

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Diese Geschichte wurde von Tapetenjohnny am 25.12.2010 geschrieben und am 14.01.2011 veröffentlicht.

Hi, mein Name ist Thomas. Ich bin 20 Jahre alt und lebe mit meiner Schwester Mara und unserer frisch geschiedenen Mutter Anne neuerdings in einer kleinen Wohnung, in einer kleinen Stadt. Wieso neuerdings? Na ja es bahnte sich schon seit Jahren an aber angefangen hat es erst vor ein paar Wochen. Ich war für 3 Monate auf einen Lehrgang für meine Ausbildung in Stuttgart gewesen und der war nun zu Ende und ich stand mit den schweren Koffern vor unserer Haustür. Drinnen hörte ich das Geschrei meines Vaters, was nicht wirklich neu für mich war, denn er war ein ziemlich ekelhafter Tyrann wenn ich das sagen darf. Seit ich denken kann erniedrigt er meine Mutter, meine Schwester und mich wo er nur kann. Er säuft, ist aggressiv und wir drei hassen ihn über alles. Das Problem ist nur, dass meine Mutter nicht mutig genug ist, was dagegen zu unternehmen. Aber ich hatte mir schon vor Monaten einen Entschluss gefasst, und zwar dieser Tyrannei ein Ende zu setzen. Meine Mutter hat etwas besseres verdient als dieses Arschloch und das wird sie auch bekommen. Mara ist vor ein paar Wochen schon mit gutem Beispiel vorangegangen und hat prompt die Polizei gerufen als unser Alter mal wieder hackedicht im Haus rumrandaliert hat. Das hat ihr aber nicht viel gebracht außer einen Monat lang sämtliche Verbote die man sich ausdenken kann. Ich aber bin da anders und lass mir nichts mehr verbieten ich bin alt genug. Ich ließ die 2 Riesen Koffer stehen und ging ins Haus. Das erste was ich sah war Mara, die weinend auf der Treppe saß. "Hey Kleine, was ist hier los?" fragte ich sie und tröstete sie ein wenig. "Oh Gott sei dank bist du endlich da." Sie sprang mir förmlich um den Hals und schluchzte heftig. Ich tätschelte ihren Rücken und wandte mich dann von ihr ab und ging Richtung Küche. Meine Mutter kam mir schon weinend entgegen und hielt sich die blutende Lippe. Ich fass das nicht, der Dreckskerl hat es tatsächlich gewagt. Ich brannte förmlich vor Wut und hatte meine Fäuste schon geballt. Ohne ein Wort zu sagen ging ich in die Küche. Als ich diesen widerlichen Bastard sah schlug ich ihm so hart in Gesicht, dass bei hm irgendwas brach. Mehr als ein Schmerzensschrei brachte er nicht raus. "Ma...