Die Eigene Mutter Geschwaengert

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Diese Geschichte wurde von Anonymous am 19.10.2007 geschrieben und am 21.12.2007 veröffentlicht.

An einem schönen Tag im Mai fuhren meine Mutter (34), mein Vater (45), meine Schwester (16) und ich (17) auf einen Campingausflug. Wir hatten 3 Zelte im Gepäck, eins für meine Eltern, eins für meine Schwester und eins für mich. Als wir auf dem Campingplatz ankamen, bauten wir zuerst unsere Zelte auf. Es war eigentlich ein sehr schöner Campingplatz, jedoch sehr überfüllt. So kam es, dass wir unsere Zelte direkt neben einer anderen Familie aufbauen mussten.
Na gut, es gibt schlimmeres dachte ich mir und fing mit dem Aufbauen an. Nach ca. 30 Minuten waren wir alle fertig. Da es schon langsam Abend geworden war, fingen wir an ein Lagerfeuer zu machen. Meine Mutter kochte uns darauf eine Dose Ravioli. Wir plauderten noch eine Weile. Von der Fahrt übermüdet gingen wir jedoch recht schnell schlafen. Jeder verschwand in seinem Zelt. Ich ging ebenfalls in mein Zelt, zog mich aus und versuchte zu schlafen. Nach einer Weile hörte ich wie es anfing zu regnen. Aus dem Regen wurde ein regelrechter Sturm. Trotzdem fiel ich in meinen wohlverdienten Schlaf. Irgendwann in der Nacht wachte ich auf und merkte, das ich in einer riesigen Pfütze lag. Mein Zeltboden war anscheinend undicht und ich war klatschnass. Nackt wie ich war, öffnete ich mein Zelt und ging zu dem meiner Eltern rüber. Ich rief meinen Vater durch die dünne Zeltwand. Er fragte: "Was ist los Junge?" Ich erklärte ihm schnell die Situation und er öffnete den Reißverschluss des Zeltes. "Komm erst mal rein und wärm dich auf - du musst dann wohl heute Nacht bei uns schlafen.", sagte er. Ich tat was er sagte. Da es jedoch auch nur ein 2-Mann-Zelt war, würde es ziemlich eng werden.
Ich sah meine Mutter im Zelt liegen mit der Decke bis an den Hals hochgezogen. Mir war die Situation etwas peinlich, da ich ja komplett nackt war. Meine Mutter blickte kurz an mir herunter und dann sofort wieder in mein Gesicht. "Komm mit unter die Decke! Du erkältest dich sonst noch!", sagte sie. Sie drehte sich von mir weg und hob die Decke an. Als sie die Decke hob sah ich ihren nackten Rücken und Po - sie hatte ebenfalls nichts an. Ich hatte keine Wahl und schlüpfte mit unter die Decke. ...