Diese Geschichte wurde von Pino1711 am 27.07.2010 geschrieben und am 05.09.2010 veröffentlicht.
Peter träumte mit offenen Augen und nahm seine Umwelt nicht mehr war. So bemerkte er auch nicht, das seine Frau Sonja nach Hause gekommen war. Erst als sie sich, sie hatte sich schon umgezogen und stand nun wie immer sehr leicht bekleidet hinter ihm, von rückwärts über ihn beugte, ihm einen zärtlichen Kuss auf sein Ohr drückte und mit ihren Händen über seine nackte Brust fuhr, realisierte er ihre Anwesenheit.
„Nanu, Du träumst ja“, sprach sie ihn an, „hoffentlich von mir.“ Dabei raunte sie ihm ins Ohr, dass sie ganz heiß auf ihn wäre und ihn am besten gleich hier vernaschen würde. Sie kam um den Sessel herum, setzte sich auf seinen Schoß und verschloss sofort seinen Mund mit ihren Lippen. Ihre Zungen trafen sich und fochten einen süßen Kampf aus, den keiner von beiden gewann. Sonja umspielte dabei zärtlich seine Brustwarzen, an denen er sehr empfindlich war. Peter war mit seinen Gedanken unterdessen immer noch bei seiner Tochter. Genauso, wie jetzt seine Frau, saß doch gerade noch Sylvia auf seinem Schoß. Die Berüh-rungen von Sonja ließen allerdings bald keine anderen Gedanken mehr zu. In seiner Hose regte sich bereits etwas, was Sonja mit einem Aufleuchten in ihren Augen bemerkte.
Sofort ergriff sie die Initiative. Hockte sich, wie eben Sylvia, auf seine Oberschenkel und legte seinen Schwanz frei. In ihrem Kopf verglich sie sofort die Größe der beiden Schwänze, die sie heute in ihrer Hand gehalten hatte. Peters Schwanz war kleiner, ok, doch dafür ziemlich dick. Sie liebte den Schwengel ihres Mannes, was sich an der bereits sehr feuchten Muschi zeigte. Sie schob ihren Slip im Schritt zur Seite, rutschte näher an Peter heran und ver-senkte in einem Rutsch seinen Riemen in ihre heiße Fotze. Dabei kuschelte sie sich ganz nah an ihn und ohne viele Bewegungen verharrten sie so. Unterbrochen nur von Küssen und Berührungen durch ihre Hände.
Fast gleichzeitig, wie aus einem Munde hörten beide ihre Worte, „Du, ich muss Dir etwas sagen.“ Jeder wollte dem anderen nun den Vortritt lassen und unterbrochen von gelegentlichen Unterleibsbewegungen und kurzem Stöhnen fing So...
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