Diese Geschichte wurde von gwundrig am 25.11.2009 geschrieben und am 29.11.2009 veröffentlicht.
Es war Montagmorgen. Ich wachte auf, weil ich eine Hand an meinem Schwanz spürte. Ich drehte mich um und schaute meinem Papa in die Augen. Er lächelte mich an und er behielt aber weiterhin seine Hand an meinem Schwanz. „Ich wollte mich nur noch schnell von dir verabschieden, da ich dich ja jetzt eine Woche nicht mehr sehen werde. Ich werde dich, aber vor allem deinen dicken Schwanz sehr vermissen.“ Ich lächelte ihn auch an und meinte: „oh, ist das schön so geweckt zu werden. Das hätte ich am liebsten jeden Morgen. Ja, ich werde deinen Schwanz auch vermissen. Zum Glück kommt aber Sebastian mit – so weiss ich wenigstens, dass ich nicht an einem Samenstau leiden werde.“ Papa bückte sich herunter und zog mir die Schlafanzughose ganz aus. Dann nahm er meine Eichel in den Mund und fing sachte an daran zu lecken. Dann nahm er den ganzen Schwanz in den Mund und leckte was das Zeug hielt. Ich merkte bereits wie mein Saft langsam den Schwanz hochstieg und ich es sicher nicht mehr lange aushalten würde. Mit der einen Hand walkte er meinen rasierten Sack und mit der anderen zwirbelte er an meiner Brustwarze. Genau so wie ich es liebte. Und schon schoss ich ihm meine ganze Morgenladung in den Mund. Er schluckte alles und lies erst von meinem Schwanz ab, als alles draussen war. Er leckte sich den Mund mit seiner Zunge sauber. Dann kam er zu mir hoch, küsste mich und ich schmeckte meinen eigenen Saft im Mund. Unsere Zungen spielten miteinander und wir konnten nicht voneinander lassen.
Nun kniete er sich hin und meinte: „Leider muss ich jetzt gehen, sonst komme ich zu spät ins Büro. Zu gerne würde ich dir jetzt noch meinen Schwanz reinschieben. Aber das holen wir nach, wenn du wieder zurück bist. Ach übrigens, ich habe noch was für dich – falls du in dieser Woche mal Sehnsucht nach deinem alten Papa hast.“ Und schon streckte er mir eine kleine Plastiktüte in die Hand. Ich schaute gespannt rein und sah sofort dass es eine seiner Unterhosen war. „Ich habe sie extra 2 Tage getragen, damit du auch etwas davon hast.“
Ich musste lächeln. Vor noch nicht allzu langer Zeit musste ich heimlich meinem Hobby mit den getragenen Unterwäsche meines Vaters und Bruders frönen und jetzt ...
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