Diese Geschichte wurde von TigerII am 14.08.2010 geschrieben und am 16.09.2010 veröffentlicht.
Mein Name ist Kevin, ich bin 19 Jahre alt und dies ist meine Geschichte.
Seit der Scheidung von meinem Vater vor 12 Jahren lebe ich mit meiner Mutter allein in einer kleinen Drei-Zimmer-Wohnung am Rande der Stadt. Wir führten seit meiner Kindheit ein relativ konservatives Leben und so habe ich bis heute zu manchen Themen eine gehemmte Einstellung. Richtige sexuelle Aufklärung war ein Tabu in unserer Familie. Und so hatte ich auch bis heute nie eine Freundin oder bin mit anderen Mädchen näher in Kontakt gekommen. Lediglich durch Freunde oder die Schule habe ich von Sexualität erfahren oder bin mit sexistischen Worten in Berührung gekommen.
Vor fast einem Jahr, es war ein verregneter Sonntag, erwachte ich am Morgen, wie fast jeden Tag, mit voller Blase und einem sehr steifen großen Penis. Schnell machte ich mich auf den Weg zur Toilette. In meiner Eile vergaß ich die Toilettentür zuzuschließen und stellte mich sofort an das Toilettenbecken. Hinsetzen ging nicht, mein Penis ragte wie eine Eins steil nach oben. Also versuchte ich unter etwas Schmerzen meinen Penis mit der Hand nach unten zu drücken, um so endlich mit Ziel auf das Becken, Wasser lassen zu können. Aber es funktionierte nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte. Da sich mein Penis nicht weit nach unten drücken lies, bekam ich einen so hohen Bogen auf den Strahl, dass ich weit vom Toilettenbecken zurück treten musst, um nicht drüber hinaus zu pinkeln. Es gelang mir. So stand ich nun da, in einem Abstand von mindestens einem halben Meter und pinkelte im hohen Bogen in die Toilettenschüssel.
Plötzlich ging die Tür vom Badezimmer auf und meine Mutter stürzte nichts ahnend herein. Da unser Bad nicht sehr groß ist, befindet sich die Toilettenschüssel direkt neben der Tür, so dass meine Mutter einen ungehinderten Blick auf mich hatte und auf die Dinge die sich da gerade abspielten. Sie erschrack, blickte mich mit großen Augen an und sagte: „Muss das sein hier Weitpinkeln zu machen ?“ Dann blickte sie an mir ...
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