Die Kontaktanzeige meines Sohnes aus dem Internet

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Diese Geschichte wurde von moni5201 am 15.11.2010 geschrieben und am 10.12.2010 veröffentlicht.

Die Kontaktanzeige meines Sohnes aus dem Internet
© Moni 5201
"Geiler Sohn (24) sucht Mama mit dicken Titten (ab 40) zum Ficken. Unter Chat…. an..."

So hatte mein Sohn die Anzeige in der Zeitung aufgegeben. Er hatte schon immer davon geträumt, mit seiner Mutter Sex zu haben, hatte sich aber nie getraut, den ersten Schritt zu machen. Ich war sozusagen seine Traumfrau, ich war nicht allzu groß und hatte eine schmale Taille, dadurch wirkten meine voluminösen und schweren Brüste noch größer, als sie ohnehin schon waren. Mein kurzes braunes Haar und die hellen, grünen Augen bildeten einen schönen Kontrast, und meine faltenfreie Haut lies sie Jahre jünger aussehen und das schönste war, meine Brüste schienen auch ohne BH noch nichts von der Schwerkraft gehört zu haben.
Mein Name ist Monika, ich bin 44 Jahre alt und lebe nach meiner schmutzigen Scheidung mit meinen 20 Jährigen Muttersöhnchen in einer schicken Wohnung in einer kleinen Stadt.
Das mein Sohn der noch in der Villa „Hotel Mama“ mit mir lebte und mich in seine sexuellen Fantasien nachts in seinem Zimmer mit einbezog erkannte ich an einem warmen Sommertag in diesem Jahr, als er an einem Sonntag aus seinem Zimmer zum Essen kam, und mich mit nur einen kurzen Rock und ein dünnes, weißes Top, wodurch meine dunklen Brustwarzen schimmerten, anhatte.
"Entschuldige, Jens, mir ist so heiß. Ich hoffe, es stört dich nicht" sagte ich zur Entschuldigung wegen meines Outfits.
Und tatsächlich lief eine Schweißperle von seinem Hals zwischen seinen Oberkörper.
Jens nahm mich in den Arm, wie er das immer machte, roch mein dezentes Parfüm und fühlte meine großen Brüste durch sein T-Shirt. Als wir uns lösten, sah ich an ihm runter, zog die Augenbrauen hoch und sagte: "Nicht zu fassen, wenn du nicht mein Sohn wärst..., würde ich es nicht glauben können das ich dich so errege" Weiter hatte ich mich nicht getraut zu sprechen, es reichte aber, meinen Sohn erröten zu lassen.
Wir lösten uns wieder und setzten uns hastig an den Tisch und begannen zu Essen, beim Essen bemerkte ich meinen Sohn wie er mich immerzu anstarrte und spürte seinen Blick auf meinen weißen Top , ich schmunzelte innerlich und genoss die gierigen Blicke meines Sohnes.
Nach dem Essen spülten wir ab, das heißt, ich spülte, und mein Sohn trocknet...