Diese Geschichte wurde von §MPI§ am 15.03.2011 geschrieben und am 22.03.2011 veröffentlicht.
Die Erzählung basiert auf frei Erfundenem und hat niemals tatsächlich stattgefunden.
Vier ,Drei ,Zwei ,Eins …….. Endlich ! Nachdem die Schulklingel für die Schüler zum letzten Mal los gerattert war, und die Schüler in die Semesterferien entließ, stürmte John, ein gerade 18 Jähriger gewordener Teenager mit braun-blondem Haar und grünen markanten Augen, aus dem Klassenzimmer, und hinaus vor das Schulgebäude. Gehetzt hielt er Ausschau nach einem silbernen E-Klasse Mercedes, in der mit größter Sicherheit seine Mutter saß. Enttäuscht nahm er zur Kenntnis das Barbara, seine Mutter, sich zum >> Wie oft noch Mal << verspätet hatte.
Nach gut geschlagenen zwanzig Minuten fuhr endlich, der von John erwünschte Anblick vor.
Mann! Ich hasse das! Jedes mal muss die zu spät kommen, und dabei habe ich ihr doch heute Morgen Ausdrücklich gesagt dass sie pünktlich sein sollte!
Schnellen Schrittes bewegte sich John auf den Wagen zu, setzte sich hinein und wollte sogleich los protestieren, doch Barbara kam ihm mit den Worten >> Wir haben es eilig! Schnall dich gut an! << zuvor und trat auf das Gaspedal. Was du nicht sagst. Eine Weile fuhren sie Schweigend dahin. >> Und? Wie war dein letzter Schultag heute? <<. >> Er ist sehr langsam Verlaufen aber sonst ganz gut nur das d…... <<. >> Ja ich weiß ich bin wieder Mal spät dran gewesen und es tut mir ja auch Wahnsinnig Leid! Aber das brauchst du mir nicht jedes Mal unter die Nase zu reiben <<. Zuhause angekommen stieg John die Stiegen in sein Zimmer hinauf und schmiss seinen Ranzen in die nächste Ecke. Inzwischen machte sich Barbara wieder zum Aufbruch bereit. Plötzlich stand John vor der Haustür hielt seine Arm verschränkt vor sich und fragte wohin denn seine Mutter schon wieder hinwollte? Sie erwiderte indem sie ihm einen zehn Euro-Schein in die Hand drückte, ihn auf die Stirn küsste und meinte er solle sich eine schönen Tag machen. Angewidert wischte sich John mit der rechten Hand über die Stirn >> Hey! Lass das! Ich bin doch kein kleines Kind mehr! <<. >> Tut mir leid Schatz! Warte …. << Barbara hängte sich ihre Tasche um und küsste John zärtlich auf die Lippen.
Während der Fahrt fragte sich Barbara was das eben pa...
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