Diese Geschichte wurde von Magic*100 am 21.09.2009 geschrieben und am 04.10.2009 veröffentlicht.
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Seine Geschichte um verbotene Gefühle, heimliche Lust und absolute Tabus. Nichts für Moralapostel und „brave“ Bürger, sie würden ihn bespucken, verstoßen oder Schlimmeres.
Er hatte immer schon seine Freude an ihr gehabt, sie war das Mädchen seiner Träume und er war voller Liebe und Stolz, vom ersten Tag an. Sie war ein Sonnenschein, das erste Wort, die ersten Schritte und immer ein Lachen.
Er beobachtete das Leben seiner Kinder und seiner Enkeln mit Stolz, aber sie war immer seine Favoritin gewesen. Sie hatte sein Herz gewonnen und ließ es nicht mehr los.
Yvonne, immer Yvonne, er war so stolz auf sie. Sie wurde älter, war immer aller das Vorbild, brachte die besten Schulnoten heim und steckte voller Fleiß und Engagement. Sie hatte Ziele, sie hatte Pläne und ging ihren Weg. Aus einem Vorzeigemädchen wurde eine junge Frau. Auch Äußerlich ließ sie nichts zu wünschen übrig und war eine bildhübsche, ehrgeizige Studentin, der Sonnenschein der Familie. Einfach perfekt…zu perfekt.
Die junge Dame, der Liebling von Allen lernte das Leben kennen, verliebte sich Hals über Kopf und es folgte eine für ihre Familie dunkle Zeit. Alkohol, Partys, Exzesse und nach Meinung einiger flüsternder Stimmung auch Drogen. Schuld an Allem, der Unbekannte, der Mann, den sie liebte, aber niemandem vorstellte. Sie brach aus, verschwand bei Nacht und Nebel. Sie schmiss alles hin und wer sie sah, erkannte sie kaum wieder. Die vormals wunderschöne junge Frau sah aus wie von einem Dämon besessen. 2 Jahre umgab ihre Familie sich mit Angst, Sorgen und Verzweiflung, als sie eines Abends ein paar Tage nach Weihnachten überraschend im Hause ihres Großvaters auftauchte.
Er hatte Yvonne zuerst nur in der Tür stehend angeblickt. Sie stand im Regen, triefnass, ein Bild des Jammers. Dann war er zur Seite gegangen und war ihr seufzend ins Haus gefolgt. Sie war eine halbe Stunde im Bad verschwunden und in einem seiner abgewetzten Bademäntel im Wohnzimmer aufgetaucht. Sie hatte geredet, er hatte zugehört. Er hatte ihr Weinbrand eingeschenkt und sie später an sich gedrückt, als sie geweint ha...
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