Diese Geschichte wurde von Anonymous am 04.06.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.
Die ganze Situation machte mich jetzt noch geiler. Ich spürte, wie mein Schwanz auf einmal noch ein klein wenig dicker und länger wurde. Mutter musste es auch gemerkt haben, da sie auf einmal ihre Augen weit aufriss. Da sie jedoch keine Anstallten machte, sich meinem Schwengel zu entziehen, fickte ich weiter in den geilsten Mund der Welt. Bis zum Anschlag schob ich ihr meinen Knüppel in die Kehle, soweit, bis mein Sack über ihrer Nase hing.
Da ich ja wusste, dass meine Mutter bereit war meine Soße zu schlucken, ersparte ich mir sie erneut vorzuwarnen, denn mein Abspritzen stand kurz bevor.
"Mama.......oohhhh Mama......" sagte ich. Ich schob ihr meinen Hammer ein letztes mal bis zur Wurzel in den Mund, drückte ihrer Titten noch fester in meinen Händen..... und dann kam es.
Ich schoss eine Ladung nach der anderen tief in ihre Kehle. Dabei knetete ich unentwegt ihre geilen Titten. Nach ca. 10 gewaltigen Schüben; es musste mindestens ein viertel Liter gewesen sein, zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund. Mama lag da mit weit geöffneten Augen und lächelte mich an.
"Ohhh Michael," sagte sie, "war das eine Ladung!".
Mein Ding stand immer noch wie eine eins. Mama streckte ihre Zunge heraus und leckte mir die letzten Tropfen meines Spermas von der Eichel. Dieses prickelnde Gefühl ihrer Zunge an der Unterseite meines Knüppels ließ mich sofort noch mal kommen. Erneut schossen 4, 5 Ladungen aus meiner Schwanzspitze und klatschten in ihr Gesicht, auf ihren Hals und auf ihre Brüste. Mein Saft war fast überall. Ich verteilte mein Sperma auf ihren Möpsen und massierte sie damit.
Nachdem wir uns mit dem bereits vollgesauten Bettlaken grob gesäubert hatten, kuschelten wir uns eng aneinander unter die Bettdecke und küssten uns erneut wild und leidenschaftlich.
Mama flüsterte mir ins Ohr, dass das ihr geilstes Erlebnis überhaupt war. Ich dagegen versprach ihr, dass das nur der Anfang gewesen sei und dass sie in dieser Nacht noch gewaltigeres erleben würde.
Nachdem wir uns viele zärtliche und aufgeilende Worte zugeflüstert hatten, fing mein zwischenzeitlich etwas abgeschlaff...
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