Diese Geschichte wurde von moni52 am 20.11.2009 geschrieben und am 26.11.2009 veröffentlicht.
Discopille Teil 3
Unsere Mutter bekam von dem ganzen nichts mit. Mittlerweile trieben wir es schon ein halbes Jahr und wir wurden immer sorgloser. Ich vögelte Tine nun auch, wenn Mutter zu Hause war. Sie kam nie unangemeldet in unsere Zimmer und somit brauchten wir kaum vor Überraschung Angst haben. Da Marc ja nun offiziell zu Tine gehörte, fiel es auch nicht weiter auf, wenn die beiden sich in Tines Zimmer vergnügten.
Eines Tages rächte sich aber unsere Sorglosigkeit. Marc war für zwei Wochen auf Lehrgang und ich musste… durfte… Tine die ganze Zeit alleine befriedigen.
Nach knapp vier Tagen, die Marc schon weg war, hörte Mutter heftiges Stöhnen aus Tines Zimmer, als sie spät abends noch mal aufs Klo musste. Sie lauschte an der Tür und hörte ganz eindeutige Fickgeräusche, was sie nun sehr verwunderte.
Sie vergaß total, dass sie ja eigentlich mal pinkeln wollte und verzog sich wieder auf ihr Zimmer. Dort überlegte sie hin und her. – Hatte Tine etwa einen neuen Freund? Betrog sie Marc? Wer mochte nur bei ihr auf dem Zimmer sein? --- Auf das Naheliegendste kam sie nicht.
Sie machte in ihrem Zimmer Licht aus, ließ die Tür einen Spalt weit auf und beobachtete nun Tines Zimmertür.
Lange musste sie nicht warten. Wir waren schon fast am Ende, mit unserer Aktion, als sie uns hörte. Ich wollte an diesem Abend noch in die Disco, aber Tine hatte keine Lust. Deshalb schlich ich mich leise aus ihrem Zimmer, um zu mir rüber zugehen. Ich bemerkte nicht, dass mich Mutter beobachtete. Nur mit Schlüpfer bekleidet schlich ich über den Flur.
Dann zog ich mich an und verschwand nach draußen.
Unterdessen saß Mutter auf ihrem Bett und wusste nicht, was sie davon halten sollte. – Das konnte doch wohl nicht sein, was hier ganz augenscheinlich passiert ist. Sie überlegte hin und her, wie sie darauf reagieren sollte. – Der eigene Bruder vögelt seine Schwester. — Eine absolute Sauerei. Tine betrog Marc mit ihrem eigenen Bruder.
Sie stand auf und wollte Tine zur Rede stellen. Dabei merkte sie, dass der Gedanke an das Geschehen sie irgendwie erregte. Sie wurde leicht nass im Schritt.
Nun wusste sie überhaupt nicht mehr, was sie tun sollte. Was war bloß mit ihr los? Hatt...
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