Ein Dreier mit dem Sohn meiner Freundin -2-

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Diese Geschichte wurde von kater2 am 14.02.2010 geschrieben und am 18.02.2010 veröffentlicht.

Als ich am nächsten Morgen in die Küche kam, stand Christine in ihrem weißen Bademantel an der Kaffeemaschine und schenkte drei Tassen voll.
Sie sah nur kurz hoch, sagte "Guten Morgen" und werkelte weiter in der Küche herum. Ich bemerkte, daß sie den Bademantel nicht wie sonst fest zugeschnürt hatte,
er war zur Hälfte offen, so daß ich ihre Titten sehen konnte. Ich dachte mir, daß dies vielleicht damit zusammenhängen würde, daß sie nun keine Rücksicht mehr auf Paul nehmen wolle, und mir sollte es recht sein. Das erhöhte auch meine Chancen auf ein paar geile Momente zwischendurch, die wir uns früher eher verkniffen hatten.
Paul kam herein, begrüßte uns und setzte sich an den Tisch. Er hatte einen Schlafanzug an, der ziemlich weit war, und ich hatte reflexartig an ihm herunter gesehen, jetzt, wo ich seinen Schwanz kannte, wollte ich kurz feststellen, ob er seine Morgenlatte losgeworden war. "Und, wie hast Du's überstanden? "fragte ich ihn. "Ich musste mir noch einen 'runterholen gestern Nacht, so geil war ich," antwortete er "und ich könnte schon wieder." Als Christine das hörte, drehte sie sich zu um um und lächelte.
Wie zufällig öffnete sich in diesem Augenblick der Bademantel, und Paul und ich blickten auf diese herrlichen Titten und diese sauber frisierten Haare über ihrem Fötzchen. Ich dachte kurz darüber nach, daß man dies hier eigentlich filmen sollte. Paul schien sämtlich Hemmungen im Bett gelassen zu haben, denn der Anblick seiner halbnackten Mutter ließ seinen Schwanz anschwellen, was er nicht zu verbergen versuchte. Im Gegenteil, er rieb ihn mit der rechten Hand durch den Stoff dieser Pyjamahose. Christine sah zu mir herüber, ich zuckte mit den Schultern und murmelte " So ist er eben.". "Und hättest Du etwas dagegen, wenn ich ihn nochmal 'ranlasse?" fragte sie mich. "Im Gegenteil, " erwiderte ich " wenn ich zusehen und mitmachen darf, macht doch, was ihr wollt. Verhindern kann ich es eh nicht."
Es schien, als hätte sie auf diesen Satz gewartet, denn sie warf den Bademantel auf den Boden und stand nun völlig nackt vor Paul und mir. Sie drehte sich um und lehnte sich mit dem Oberkörper auf die Arbeitsplatte neben der Spüle, spreizte ihre Beine, sagte aber nichts. Ein herrlicher Anblick, dieser Arsch mit seinen zwei sauberen Löchern, man kann si...