Diese Geschichte wurde von miez am 20.08.2006 geschrieben und am 01.01.2006 veröffentlicht.
Meine Ehefrau, mein Sohn, meine Tochter und ich waren müde. Wir waren den ganzen Nachmittag den Berg hinaufgewandert und hatten dann unser Nachtlager aufgestellt. Mein Sohn und ich machten uns ein nettes gut organisiertes Lager, während meine Ehefrau und meine Tochter das Abendessen vorbereiteten. Es hätte gefriergetrocknetes oder Fast-Food-Essen sein können, aber wir wussten alle, dass es nach dem langen, harten 10-Kilometer-Marsch wie Manna vom Himmel schmecken würde. Und das tat es dann auch.
Wir waren gerade mit dem Essen fertig, entspannten in der relativ warmen Nachtluft um das Feuer herum und fühlten den Schmerz in unseren Muskeln, als der Regen kam. Es war ein Wolkenbruch und er zwang uns, herumzuklettern und unsere leichtverderblichen Waren in das große Familienzelt zu bringen. Der starke Regen dauerte nur etwa zehn Minuten lang an, aber es war genug, uns alle bis auf die Knochen durchzunässen.
Als wir dann im Zelt waren, vor den Elementen geschützt, war der Regen nur mehr zu einem sanften Tröpfeln auf das Zelt geworden. Es war jedoch zu spät, um uns daran anzupassen. Wir waren alle kalt, nass und fühlten uns schlecht.
»Wir müssen sobald wie möglich aus diesen nassen Dingen heraus.« sagte meine Frau. »Oder wir holen uns den Erkältungstod.«
»Kein Problem für mich.« sagte ich, und mein Sohn und meine Tochter nickten um ihre Zustimmung anzudeuten.
»Dann lass uns anfangen.« sagte meine Frau.
»Sicher.« stimmte ich zu. »Lass mich dir helfen, den Raumteiler anzubringen.«
Meine Frau Claire und ich entwirrten den Stoffteiler und hingen ihn in die Mitte des Zelts. Mein Sohn Danny sammelte die Rucksäcke seiner Mutti und seiner Schwester, legte sie auf die andere Seite und breitete die Schlafsäcke aus, während wir arbeiteten. Meine Tochter Janelle stand die meiste Zeit einfach nur rum und zitterte, während sich unter ihr auf dem Boden nahe der Zelttür eine Pfütze bildete. Ich konnte es nicht verhindern, dass ich bemerkte, wie sich ihre Nippel unter ihrem nassen T-Shirt und dem BH aufrichteten. Mein Gott, wie war sie gewachsen! Sie war eine wirklich gut aussehende Person: langes blondes Haar wie Seide, gut gerundete erwachsene Brüste, eine winzige Taille und ein fester kecker runder Hintern, der einfach nur getätschelt werden wollte.
Sobald wir ...
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