Diese Geschichte wurde von irmilok am 22.01.2010 geschrieben und am 25.01.2010 veröffentlicht.
Nach diesem Freitag war ich nicht mehr dieselbe. Ich schwebte auf Wolke sieben und konnte meine Finger weder von meinem Vater, noch von meinem Bruder lassen. Wo ich sie auch sah, musste ich fast zwanghaft um einen Fick betteln
Das brachte mich in eine Situation, in der ich spürte, wie ich immer mehr bereit war alles zu tun, nur um den Schwanz meines Vaters oder den meines Bruders zu spüren. Das spürte auch meine Mutter und versuchte mit mir in Ruhe darüber zu reden. In langen Gespräche hatte Sie wohl den Eindruck gewonnen, das ich wohl die perfekte Sklavin oder Dienerin sein könnte, die mein Vater und meine Mutter schon lange gesucht haben.
Und ich war mit Sicherheit zu allem bereit. Auch hatte ich keine Angst vor Schmerzen, im Gegenteil, ein sanfter Schmerz war für mich etwas herrliches. Aus diesem Grund wollten meine Eltern einen Test mit mir anstellen. Ich musste Ihnen versprechen, alles zu tun was mir aufgetragen wurde. Ohne zu murren oder zu weinen. Aufgeregt versprach ich alles und fieberte dem entgegen, was da kommen sollte.
Am Samstagabend war es dann soweit. Meine Eltern und mein Bruder erwarteten mich im Arbeitszimmer meines Vaters. Ich trug nur einen langen Pullover und nichts darunter. Auf dem ersten Blick konnte ich in dem Zimmer keine Veränderung erkennen, aber irgendwie lag etwas besonderes in der Luft. Meine Mutter und mein Vater waren sehr aufgeregt und sehr unruhig. Sie gaben mir ein Glas zu trinken und ich musste es auf Ex austrinken. Puh, verdammt scharf und sehr stark, aber es machte mich dafür etwas lockerer. Sie schoben mich zu dem Tisch, legten mich mit dem Rücken darauf. Dann wurden meine Beine mit den Gurten hochgezogen und weit gespreizt. Nun wurden aber auch meine Arme angebunden, so das ich fast bewegungslos dalag. Nun wurden auch noch meine Augen verbunden. Den Schnaps, den ich getrunken hatte zeigte jetzt seine Wirkung. Eine starke Wärme durchströmte mich und meine Möse juckte wie verrückt. Endlich spürte ich die ersten Hände, di...
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