Eine Phantasie nimmt Gestalt an - Teil 2

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Diese Geschichte wurde von irmilok am 16.12.2010 geschrieben und am 10.01.2011 veröffentlicht.

Fortsetzung 1 von Eine Phantasie nimmt Gestalt an.....

Nachdem wir nun ermattet auf dem Sofa saßen, war Marion wieder die erste, die mit Ihren Händen aktiv wurde. Sie nahm den Schwanz von Egon in die Hand und bewegte langsam ihre Hand auf und ab. Mit der rechten ergriff sie meinen Schwanz und knetete ihn sanft. Während wir so dasaßen und genussvoll ihre zarten Hände hinnahmen, ging plötzlich die Tür auf und unser Sohn trat ein. Erschrocken fuhren wir hoch und stammelten wirres Zeug von wegen „wir haben zu viel getrunken oder das hat sich so ergeben usw.“. Mein Gott war uns das Peinlich. Wir hatten wirklich noch nicht damit gerechnet, dass unser Sohn so schnell aus dem Krankenhaus entlassen würde. Natürlich hat er einfach keinen Bock mehr darauf gehabt und ist einfach gegangen. Wir saßen noch immer komplett Nackt auf dem Sofa, Marion hatte immer noch unsere beiden Schwänze in der Hand und war trotzdem immer noch fleißig am Wichsen. Die ganze Situation entspannte sich aber plötzlich, weil mein Sohn heftig anfing zu lachen. Plötzlich lachten wir alle, mein Sohn schmiss seine Tasche weg, zog sich blitzschnell aus und setzte sich zu uns aufs Sofa. Marion schlug die Hände über den Kopf zusammen und stöhnte nur „das kann doch nicht sein, wie verdorben sind hier alle nur..“. Daraufhin erklärte mein Sohn unverblümt, dass er doch schon seit Jahren davon geträumt hat, mal mit seiner Mutter Sex zu haben. Marion poltere sofort los, das sie so etwas niemals machen würde, nicht mit Ihr. Wir lachten nur und mein Onkel und sein Enkel sprangen auf, griffen nach Marion und hielten Ihre Arme und Beine fest. Sie zogen sie so auf den Wohnzimmertisch, so dass sie dort Breitbeinig und auf dem Rücken liegend für das kommende bereitlag. Ihren Kommentar unterdrückte ich grinsend, indem ich ihr einfach meinen schlappen Schwanz zwischen Ihre Lippe schob und sie anfeuerte, ihn wieder zu stärken. Mein Sohn stand langsam auf, trat näher heran und schaute sich seine Mutter in Ruhe an. Sanft teilten seine Finger ihre Möse, er strich sanft über ihren Kitzler und steckte einen Finger langsam rein. Genussvoll leckte er ihn dann ab und erklärte, dass er das schon lange mal machen wollte. Marion wehrte sich zwar noch etwas, aber Ihre Geilheit übertrumpfte die Abwehr deutlich. Inzwischen lag m...