Elternliebe (Fortsetzung von Ferien bei meinem Vater)

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Diese Geschichte wurde von Holli123 am 29.12.2009 geschrieben und am 30.12.2009 veröffentlicht.

Hallo,

da ihr wissen wollt, wie es in meinem Leben weiter ging, habe ich nun doch noch mal eine Fortsetzung geschrieben.
Es ist mir schon klar, dass nicht jeder von euch meine Neigungen teilt, aber das muss ja auch nicht so sein. Ich bin heute sehr glücklich und bin allen sehr dankbar, die mich auf meinem Weg unterstützt haben.
In der nächsten Zeit schildere ich euch gerne, wie meine Eltern diesen gemacht haben.
Mama und Papa, ich liebe euch.

Nach diesem geilen Wochenende hatte sich viel für mich geändert.
Nicht nur, dass ich gemerkt habe, wie wundervoll und hemmungslos der Sex mit meiner Mutter ist. Nein, Mama bestärkte mich in der folgenden Zeit auch immer mehr dass ich meine sehr ausgeprägte weibliche Seite noch stärker ausleben sollte.
Darauf hin zog ich nun fast ausschließlich nur noch Damenwäsche an. Vor allem trug ich von da an auch in der Schule Feinstrumpfhosen oder halterlose Strümpfe unter meiner „Alltagskleidung“.
Wenn ich zu Hause war entledigte ich mich sofort der Jeans und Pullover und genoss das Gefühl des zarten Stoffs auf meiner Haut, der jetzt nicht mehr von einer Hose bedeckt war.
Oben herum schlüpfte ich dann oft in mein aus feiner Spitze bestehendes Mininachtkleid, das nur bis kurz über meinen Schritt reichte.
Mama sagte auch, dass ich mich ruhig weiter schminken sollte. Sie kaufte mir eigens hierfür verschiedene Lippenstifte, Liedschatten und Mascarastifte.
Sie sagte, dass es sehr verführerisch sei, wenn ich noch mehr Wert auf mein Äußeres lege.
Dieses Äußere veränderte sich nun von Tag zu Tag mehr.
Vor allem ließ ich mir auch die Haare länger wachsen und so frisieren, dass meine Freunde in der Schule schon scherzhaft sagten, dass ich aussehe wie ein Mädchen. Sie konnten ja nicht ahnen, dass das ein sehr schönes Kompliment für mich war.
Aber nicht nur meine äußere Erscheinung änderte sich im Laufe der Zeit, sondern auch meine innere Einstellung.
Ich wurde nun immer öfter von dem Gedanken getrieben, mich noch weiter ...