Elternliebe (Teil 2)

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Diese Geschichte wurde von Holli123 am 31.12.2009 geschrieben und am 02.01.2010 veröffentlicht.

Tags darauf kam Mama abends mit mehreren Tüten nach Hause.
„Schatz, ich habe dir ein paar Sachen mitgebracht.“ Rief sie schon in der Haustür.
Ich traf Mama im Wohnzimmer, wo sie schon dabei war, die Tüten aus zu packen.

Darin waren zwei modische Miniröcke ein kurzes Strickkleid sowie für zu Hause ein leichtes halbtransparentes Minikleid mit Spagettiträgern und tiefem Rückenausschnitt.
Aus der zweiten Tasche holte sie nun noch die passende Unterwäsche heraus.
Jeweils drei zusammenpassende leichte Spitzen-BH´s mit dazu passenden Strings oder Panties.
In der dritten Tüte waren verschiedene Strumpfhosen oder halterlose Nylons sowie eine Spitzencorsage mit Strumpfhaltern und passenden Strümpfen. Die letzte Tasche war aus einem Schuhgeschäft. Mama öffnete die Kartons und hielt mit jeweils ein Paar Stiefel und Pöms mit ca. 5 ca. hohen Absätzen entgegen.
„Na mein Schatz, wie gefällt dir die Auswahl?“ fragte sie mich.
Mit vor Aufregung zittrigen Händen nahm ich mir das Hauskleid und hielt es mir an. Ich blickte zuerst an mir herunter und dann Mama an.
Ungläubig fragte ich: „Hast du das alles wirklich für mich gekauft?“
„Aber sicher mein Liebling.“ Sie strahlte mich immer noch an. „Ich hatte mir schon gedacht, dass dir das gefällt. Doch bevor du die Sachen anprobierst gehst du erstmal ins Bad. Ausgiebig duschen und dann wirst du dir bis auf den Kopf alle Haare entfernen. Keine junge Frau die etwas auf sich hält läuft mit behaarten Beinen oder Haaren unter den Achseln durch die Gegend.“
Schnell wie der Blitz war ich im Bad und richtete mich so her, wie Mama es sagte. Es dauerte eine Weile aber als Mama nach einer ¾ Stunde herein kam war ich fertig.
Prüfend strich sie mit ihren Händen an meinem ganzen Körper entlang und ließ auch meine Pospalte nicht aus.
„Na, da warst du aber noch nicht so gründlich genug, was?“ Sie nahm den Rasierer und drückte meinen Oberkörper nach vorne. Ganz behutsam entfernte sie nun auch die Haare um meinen Anus, bis alles vollkommen glatt war.
Sie strich noch einmal prüfend mit einem Finger durch die Ritze und drückte dabei auch auf den Anus wobei sie etwas in mich eindrang.
Ich stöhnte leicht auf und sie sagte: „Jetzt ist mein Liebling schön vorbereitet. Komm, probieren wir mal die Sachen an.“
Wir gingen wieder in das Schla...