Diese Geschichte wurde von gimli2306 am 05.01.2010 geschrieben und am 07.01.2010 veröffentlicht.
Lieber Leser, Ich habe mich entschieden einen neuen Anlauf zu starten! Das ist dabei raus gekommen. Wie in meiner vorherigen Geschichte, möchte ich anmerken das ich Legastheniker bin. Also bitte ich um Nachsicht bei Rechtschreibfehlern.
Die Idee bei dieser Geschichte ist, dass sie von Teil zu Teil neue sparten des Sexes öffnet. Es wird aber auch vor jedem Teil in der Überschrift welche Sparten geöffnet werden. Ich bin offen für KONSTRUKTIVE Kritik egal ob positiv oder negativ ;-)
„Geschafft“ dachte sich Ben. Diesen oder einen ähnlichen Gedanken wird wohl jedem 18 Jährigen
Schüler nach der letzten Stunde vor den Sommerferien durch den Kopf gehen.
Jetzt noch schnell nach Hause radeln und sechs Wochen entspannen.
Ben verabschiedete sich mit vielen Umarmungen und Händeschütteln von seinen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden. Ben sehnte sich aber auch nach mehr als einer Umarmung von dem einen oder anderen Mädchen. Er hatte zu seinem Leidwesen bis jetzt noch keine Freundin gehabt und war auch in jeglichen sexuellen Dingen unerfahren. Ben schüttelte den Kopf und dachte: „Es sind Ferien, da gibt es sicherlich viele Gelegenheiten ein Mädchen kennen zu lernen“ Doch im nächsten Moment viel ihm ein das er ja die ersten drei Wochen mit seiner Familie nach Norwegen fahren wird und er dort sicherlich kein Mädchen Kennenlernen wird.
In zwischen war Ben mit seinem Fahrrad in die Einfahrt seines Hauses eingebogen. Er stellte es in die Garage und betrat das mehr als großzügige Haus.
Sein Vater war Arzt und verdiente auch dem entsprechend. Allerdings musste er auch viel Arbeiten was Bens Mutter Birgit das ein oder andere Mal nahe eine Tobsuchtsanfalls brachte. „...kümmere dich mehr um deine Familie!“ „...ich bin schließlich deine Frau!“
Birgit hat ihren Mann im Krankenhaus kennen gelernt in dem sie vor vielen Jahren als Krankenschwester tätig war. Sie heiratetet ihn einige Jahre später und bekam mit 21 Bens inzwischen 19 Jährige Schwester Ina, ein Jahr später erblickte Ben das Licht der Welt.
Ben betrat die Küche in der er seine Mutter telefonieren hörte. „Ja das freut mich riesig das ihr jetzt auch mitkommen wollt. Ja gut wir sehen uns dann übermorgen. Tschüss.“ Birgit legte das Telefon auf und bemerkte ihren Sohn „ Hi mein Schatz. Ich hab gerade mi...
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