Erinnerungen 10

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Diese Geschichte wurde von mustang65 am 26.02.2010 geschrieben und am 27.02.2010 veröffentlicht.

Erinnerungen 10

Hi Bonifatius,

diesen Teil habe ich für Dich geschrieben mit dem Wunsch, Dich noch mehr aufzugeilen und Dich genauso oder noch mehr auslaufen zu lassen wie beim Lesen von Teil 9. Leider kann man ja hier direkt über die Plattform keinen Kontakt mit Lesern aufnehmen. Du könntest Dich ja mal melden, ich glaube, wir sind sehr ähnlich gepolt!!!

Als wir am nächsten Morgen beim Frühstück saßen, herrschte eine ziemlich betretene Stimmung. Außer einem gegenseitigen „Guten Morgen“ war noch fast kein Wort gefallen, bis es mir nach einer Viertelstunde zu dumm wurde und ich sagte:
„Hört mal, wenn einer von uns jetzt irgendwelche Schuldgefühle hat, ist es die schlechteste Möglichkeit, nicht darüber zu reden! Wir befinden uns in einer Situation, in der bedingungsloses gegenseitiges Vertrauen erforderlich ist. Nur, wenn wir alle mit dieser Situation einverstanden sind und damit umgehen können und wenn keiner Probleme damit hat, kann es so bleiben. Wenn jedoch auch nur einer die geringsten Zweifel hat, betrachten wir das ganze als einmaligen Ausrutscher und vergessen sofort alles, was gestern war. Was meint ihr dazu?“
Endlich, nach fast unendlich langem Schweigen, kam es leise von Mama:
„Ich hab so ein unendlich schlechtes Gewissen.......Conny...ich hab’ so ein Schuldgefühl....ich hab’ Dir Lorry weggenommen...............hab’ mich zwischen euch beide gedrängt..........wo doch mein allergrößter Wunsch ist, daß ihr beide glücklich werdet...............ich schäme mich so.............vielleicht haben wir alle zu viel getrunken...............??????!!!!!!!!“
Tränen rannen aus ihren Augen, als sie zuerst Conny und dann mich ansah:
„...............Ich weiß nicht, was ich sagen soll.............was ist richtig..........was ist falsch..........ich weiß einfach gar nichts mehr..........ich........ach, das ist alles so kompliziert.............ich steig da einfach nicht mehr durch!“
„Also eins ist klar,“ entgegnete ich, „am Alkohol lag’ s nicht. Wir waren zw...