Diese Geschichte wurde von garage am 09.12.2008 geschrieben und am 24.03.2009 veröffentlicht.
Erster Kontakt
Das Bild ließ mich nicht mehr los. Meine Mutter rauschte „oben ohne“ an mir vorbei und wollte in ihrem Zimmer verschwinden. Ich muss wohl ziemlich dämlich geschaut haben, denn sie blieb kurz stehen, schaute mich an und sagte:
„Du guckst als hättest du noch nie eine halbnackte Frau gesehen.“
Ich wurde natürlich rot bis an die Haarwurzeln und das will mit meinen zwanzig Jahren etwas heißen.
„Das nicht,“ stotterte ich: „aber ich habe nicht gewusst, dass du so gut gebaut bist.“
„Du bist ein Charmeur,“ antwortete sie und ging in ihr Zimmer. Das Bild ließ mich wirklich nicht mehr los. Kurze Zeit später war ich auf der Toilette und holte mir erst einmal einen runter. Bis zum Abend geschah nichts. Den ganzen Nachmittag betrachtete ich meine Mutter mit anderen Augen. Sie war eine Frau und ich hatte keine Freundin. Kein Wunder, dass mir ganz wundersame Gedanken durch den Kopf gingen. Wie wäre es, wenn ich sie einmal ganz nackt sehen könnte, wenn ich ihren Busen streicheln und ihre Muschi berühren könnte? Ob sie mich dann auch anfassen würde oder gar …. Mir wurde ganz schwindlig bei dem Gedanken mit meiner Mutter ficken zu können. So sehr ich mir das alles wünschte, ich hatte überhaupt keinen Plan, wie ich es anstellen könnte, ihr näher zu kommen.
Meine Mutter hat wohl meine Unsicherheit den ganzen Nachmittag über bemerkt. Abends saßen wir vor dem Fernseher und schauten Nachrichten. Der Aufmarsch der Schönsten anlässlich der Filmfestspiele in Cannes war gegen Ende auch einen Beitrag wert. Ich schaute gebannt auf den Schirm und zeigte auch unverhohlen Interesse an den Ladies mit dem weiten Dekoltée.
Meine Mutter schmunzelte und sagte: „Du fährst wohl auf große Busen ab, oder?“
„Im Fernsehen zeigen sie auch nicht den ganzen Busen,“ entgegnete ich und schaute meine Mutter an. Mein Schwanz fing an zu schmerzen, denn er war eingeklemmt, wurde aber langsam immer härter.
„Mir scheint, dir hat meine Brust aber ganz gut gefallen.“ Ihre Worte waren wie nebenbei gesagt.
„Deine Brust ist einsame Spitze, Mama, zumindest das, was ich heute Mittag gesehen habe.“
„Hat dir das nicht gereicht?“ Sie lachte. Jetzt wurde ich aber mutig.
„“Also so ganz aus der Nä...
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