Familie Fickbichler - Eine Familienchronik - Teil 1 - Wie alles begann

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Diese Geschichte wurde von direktor1 am 21.08.2011 geschrieben und am 26.08.2011 veröffentlicht.

Diese Geschichte könnte sich so zugetragen haben, ist allerdings frei erfunden. Es ist meine erste, daher bitte beachtet die Rechtschreibfehler nicht. Viel Spaß beim lesen.

Wenn man Peter Fickbichler heißt, dann ist eigentlich schon alles vorgezeichnet. Ich wusste schon seit jeher, dass wir eine etwas andere Familie sind. Wesentlich freizügiger als alle anderen in meinem Bekanntenkreis. Wir wohnen am Stadtrand von Wien in einem alten, uneinsehbarem Grundstück mit großem Altbaumbestand und Mauern drum herum. Am Haus anschließend befindet sich ein Swimmingpool, welcher ebenfalls von den Nachbarn nicht eingesehen werden kann. Bei uns zu Hause war es immer üblich, dass sich alle relativ nackt frei bewegt haben. Wenn die Eltern ausgingen, dann war es keine Seltenheit, dass meine Mutter noch im String, mit Strapsen oder Halterlosen und Reizwäsche herumlief auf der Suche nach einem passenden Kleid. Auch mein Vater lief wenn es warm war immer nackt herum, und ich bewunderte sein großes Gehänge. Er hatte einen ganz ansehnlichen Schwanz, große Eier und hin und wieder lief er in der Wohnung auch mit einem Ständer herum. Sowohl meine Mama als auch Papa waren eigentlich immer schon ganz glatt rasiert. Mein Vater machte auch immer so komische Bemerkungen, wie: „Na Peter, steht er?“ und dann lachte er. Er selber heißt Franz und auch hier reimte er immer: „Der Franz hat aber einen schönen Schwanz!“. Und wenn er beim Heurigen etwas mehr getrunken hatte sagte er zu meiner Mama Rosi auch öfter in der großen Runde: „Na Röschen, juckt Dein Möschen“. Dann gibt es noch meine Schwester Uschi, und die Reime dazu brauche ich hier wohl nicht niederzuschreiben. Uschi und ich waren Zwillinge zu Beginn dieser Geschichte feierten wir beide vor kurzem unseren achtzehnten Geburtstag. Und von da an veränderte sich unser Leben dramatisch.

„Peter“ sagte meine Mama in besagtem Sommer, „morgen fährst Du wieder zu Opa und Oma in die Steiermark. Das wird diesmal ein ganz besonderer Urlaub werden...