Familie Fickbichler – Eine Familienchronik – Teil 3 – Drago

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Diese Geschichte wurde von direktor1 am 21.08.2011 geschrieben und am 28.08.2011 veröffentlicht.

Die gesamte Einleitung sowie die handelnden Personen könnt Ihr im Teil 1 + 2 nachlesen, ich werde jetzt nicht mehr gesondert darauf eingehen.

Nachdem die geile Session mit meiner Mama beendet war gingen wir uns alle einmal frisch machen und danach im Garten gemütlich zu essen und zu relaxen. Mein Opa saß bereits in der Laube und so setzte ich mich zu ihm. „Na mein Junge“, sagte er, „wie gefällt es Dir so als Eingeweihter. War es geil als ich deine Mama etwas erzogen haben und als ihr die Oma deinen Saft aus dem Arsch geleckt hat?“. „Ja Opa“, antwortete ich, „ich hätte mir niemals gedacht, dass wir so eine verfickte Familie sind.“. Aber da sollte noch einiges auf mich zukommen, noch war mein Vater und meine Schwester noch nicht eingetroffen. So langsam kamen auch meine Mama und meine Oma dazu und wir unterhielten uns gut und tranken Bier. „Na was ist denn das für eine lustige Runde“ hörte ich auf einmal jemanden sagen und schaute auf. Vor mir stand ein seltsames Paar. Einmal eine Bäuerin, das erkannte man auf den ersten Blick. Gute sechzig bis siebzig Jahre alt, das konnte ich nicht so genau ausmachen. Sie hatte die typische Kittelschürze an, war sehr mollig, hatte ein rundes Gesicht, die Haare einfach zu einem Zopf gebunden, dicke Waden und ihr Füße stecken in Birkenstockschlapfen. Die Füße allerdings waren doch sehr gepflegt, was ich so auf den ersten Blick sagen konnte. Neben ihr stand ein junger Mann, sicherlich erst Mitte dreißig sehr groß gewachsen, dunkles schwarzes längeres Haar, 3 Tages Bart und nur mit Latzhose bekleidet. Hemd trug er keines, so dass man seinen strammen, Muskel bepackten Körper sehen konnt. „Hallo ihr beiden“ sagte Oma in die Runde, „das ist meine Nachbarin die Josefa, auch Pepperl genannt mit ihrem Ehemann dem Dragoslav. Aber wir sagen alle Drago zu ihm.“ Mama bot sich an den beiden auch ein Bier zu holen und ich folgte ihr in die Küche. „Du Mama, was ist denn das für ein komisches Paar?“ fragte ich. „Also das ist so“ begann meine Mu...